Diese Geschichte wurde von Mitvierziger am 28.09.2009 geschrieben und am 14.10.2009 veröffentlicht.
Andrea1
Ich habe eine Anzeige im Internet geschaltet und Du hattest darauf geantwortet. Nach dem Austausch einiger Mails und Bilder, wollen wir uns nun einmal persönlich kennen lernen. Wir treffen uns in einem Biergarten, weil wir einen neutralen Ort fürs erste mal gewählt haben. Leider komme ich etwa 5 Minuten zu spät, weil wie immer kein Parkplatz zu finden war. Ich habe mir eines Deiner Bilder mitgenommen und schaue nun um mich, ob du schon da bist. Nach kurzem hin und her schauen, sehe ich dich an einem Ecktisch sitzen. Zielstrebig komme ich auf dich zu „Hallo Andrea“ sag ich, als ich den Tisch erreiche. Du schaust hoch und lächelst mich an und antwortest „Hallo, setz dich“. Was ich gerne mache. Wir bestellen uns was zu trinken und reden über dies und das. Die Sympathie, welche wir durch die Mails schon aufgebaut haben verstärkt sich. Bisher waren wir zurück haltend, aber nun fasse ich mir ein Herz und greife nach deiner Hand, mit der Befürchtung du könntest sie wieder weg ziehen, was aber nicht der Fall ist. „Was hältst du davon, wenn wir etwas spazieren gehen?“ frag ich dich und du bejahst. Ich zahle unsere Getränke und dann gehen wir zu dem gegenüber liegenden Park. An einem kleinen Weiher setzen wir uns auf die Wiese. Ich ziehe mein Hemd aus und lege mich auf den Rücken. „Toll, du sonnst dich und ich?“ fragst du. „Was hindert dich?“ frag ich nach. „Ich hab keinen Bikini an“ antwortest du. „Na und, stört dich das?“ hack ich nach. „Eigentlich nicht.“ Kommt es von Dir und schon entledigst Du dich deiner Bluse und Bh und legst dich neben mich. „Kannst du mir den Rücken einreiben?“ fragst du. „Ich hab keine Sonnencreme dabei“ sag ich nur. „Aber ich“ antwortest du und holst diese aus deiner Tasche, gibst sie mir und drehst mir den Rücken zu. Langsam lasse ich die Milch auf deinen Rücken laufen und reibe sie mit beiden Händen zärtlich ein. Unter deinen Armen durch greifend reibe ich dich seitlich von den Brüsten ebenfalls ein, wobei ich leicht deine Brüste streife. „Die kannst du ruhig mit einreiben, ich beiße dich nicht.“ Sagst du und greifst meine Hand, z...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


