Auf der Autobahn

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Diese Geschichte wurde von Mitvierziger am 19.05.2010 geschrieben und am 21.05.2010 veröffentlicht.

Die Geschichte ist rein erfunden.

Vor einer halben Stunde habe ich eine Anhalterin an der Auffahrt der Autobahn aufgenommen und wir reden so über dies und das. Cynthia, so hat sie sich vorgestellt, möchte nach Italien und ich fahre in Richtung Bayern. Gerade sind wir am Frankfurter Kreuz vorbei als sich der Verkehr staut. Leider ist meine Klimaanlage defekt, so heizt sich der Wagen auf. Ich lasse die Seitenfenster beider Türen nach unten gleiten, damit etwas Luft durchzieht, aber es wird immer wärmer. Ich sehe wie Sie anfängt zu schwitzen und Ihr Shirt immer nasser wird, genau wie meins. Kurzer Hand ziehe ich mein Shirt aus, was auch etwas Kühlung bringt. „Toll, und ich kann mich Totschwitzen“ mault Sie. „Tu dir keinen Zwang an, wir sitzen hoch genug, bis auf die LKW´s kann keiner reinschauen, wenn´s dich nicht stört.“ Sag ich. „Wenn du nichts dagegen hast?“ antwortet sie und zieht ihr Shirt über den Kopf. Bewundernd schaue ich auf Ihre üppigen Brüste, die in einem roten Spitzen BH ruhen. „Du kannst wieder etwas vorfahren, wenn du dich losreißen kannst.“ höre ich von Ihr und schrecke leicht hoch. Mit einem Auge auf der Strasse und eines zu Ihr rollen wir weiter. Durch die Hitze im Wagen spüre ich wie meine Jeans langsam aber sicher ebenfalls durchnässt wird und sich auf Deiner Jeans ebenfalls Feuchtigkeit bildet. „Wie lang ist der Stau noch?“ fragst Sie leicht ärgerlich. „ Kann ich auch nicht sagen, aber gleich kommt ja der Verkehrsfunk.“ Antwort ich. Minuten später kommt die Durchsage und wir erfahren dass der Stau mindestens noch 10 KM lang ist. „Das kann noch dauern“ sag ich und sehe zu Ihr rüber. „Hast du was zu trinken hier?“ fragt Sie und ich zeige nach hinten. „Da in der Kabine ist ein kleiner Kühlschrank.“ Gebe ich zurück. Sie krabbelt nach hinten, holt eine Wasserflasche aus dem Schrank und kommt wieder nach vorne. „Da hinten ist es etwas kühler“ sagst Sie zu mir und reicht mir die Flasche, woraus ich erst mal einen Schluck trinke. „ Dann leg dich ruhig was dahin, ich muss hier vorne bleiben.“ Antworte ich und schon krabbelst Du wieder nach hinten. „Ist das hier gemütlich“ höre ich von hinten. „Das ist der einzige Luxus, den ich hier habe“ ruf ich ihr zu, da wir gerade wieder etwas weiter rollen können. Ich höre wie es in der Kabine raschelt und...