Conni, Ricarda, meine Frau und ich 2

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Diese Geschichte wurde von GeneralLee am 18.01.2010 geschrieben und am 22.01.2010 veröffentlicht.

Conni, Ricarda, meine Frau und ich - Teil 2
Als ich die Tür aufschloss und noch bevor ich Ricarda antworten konnte, hörten wir lautes Stöhnen aus dem Schlafzimmer.
Ricci legte den Zeigefinger auf die gespitzten Lippen und machte: „Pssst!“
Also schlichen wir leise zur Schlafzimmertür, spähten hinein und sahen Conni und Sonja wie sie es miteinander trieben.
Sonja wand sich unter Conni, die in der 69er Stellung über ihr kniete, während sie Connis Möse ausleckte. Conni tat es ihr gleich, aber da war noch etwas in Ihrer rechten Hand und diese Hand bearbeitete die Fotze meiner Frau.
Sonja stöhnte dumpf in Connis Muschi: „Schieb sie tiefer, tiefer!“ Conni fasste das was sie in der Hand hielt anders an und ich konnte endlich erkennen was sie da in das Fötzchen meiner Frau schob. Es war eine Piccolosektflasche, die unter sanftem Schmatzen fast bis zum Flaschenboden in Sonja verschwand.
Ricarda ließ sich nun auf den Boden sinken, schlug das linke Bein unter das rechte, setzte sich auf Ihren First Class Hintern und gab mir so die Möglichkeit über sie hinweg ins Zimmer zu schauen. Erst jetzt fiel mir auf das sie sich den Rock nicht wieder angezogen hatte und sie nur in ihrem Bolerojäckchen mit zerrissenem Body auf dem Boden saß. Leise zog ich mich hinter ihr aus, legte meine Kleidungsstücke auf das Telefonschränkchen und fasste nach Ricardas Jacke um sie ihr auszuziehen. Sie drehte sich etwas zu mir, sah mich an und half mir dabei sie zu entkleiden. Den Body, total zerfetzt bis in ihren Schritt ließ sie an. Es sah total geil aus und ich bekam langsam wieder einen Ständer.
Sonja forderte mittlerweile Conni auf: „Schneller, schneller, mir kommt’s gleich! Schneller, tiefer! Oooh, Jaaaa !“ Wir sahen wie Sonja sich unter Conni aufbäumte und Ihren Höhepunkt in Connis Muschi stöhnte, die sie aber immer noch unerbittlich mit der Zunge bearbeitete.
Conni ließ die Flasche in der Möse meiner Frau stecken, legte sich neben sie und sagte: „Jetzt bin ich aber auch dran.“ „Gib mir nur ein paar Sekunden, mein Schatz dann werd` ich es dir besorgen.“ antwortete Sonja noch recht au...