Der Anfang des Sklavinnenlebens 2

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Diese Geschichte wurde von Den0175 am 04.01.2010 geschrieben und am 07.01.2010 veröffentlicht.

Durch einen starken Stromschlag in meinem Arsch wurde ich aufgeweckt. Mein Herr öffnet meinen Käfig in dem ich die ganze nacht schlief und zeigte mir dass ich rauskommen darf. Mit dem immernoch gefesselten Händen erwieß sich das schwerer als gedacht, als ich dann länger versuchte aus der knienden position aufzustehen, ohne Erfolg, packte mich mein Herr an meinen Nippel und zog mir daran hoch. Sofort stieß wieder dieser pochende Schmerz durch meinen Körper, der neue Tag fing an wie er Endete, mit Demütigung und Schmerzen. "Na hast du gut geschlafen in deiner Tracht", er lachte, "Ja Herr" überzeugend klang es nicht, aber das konnte es auch nicht, die Nacht war die Hölle, ich war immer wieder wach weil mir meine Handgelenke schmerzten und weil ich so geil war dass ich es fast nicht mehr aushielt. "Wenn du dich benimmst darfst du vielleicht auch mal ohne Handschellen schlafen", ich antwortete nichts, denn ich wusste dass dies wohl nicht so schnell der Fall sein wird. "Dein Morgenkaffee ist schon fertig", ich dachte ich hör schlecht, hatte ich es verdient einen Kaffee von meinem Herrn zu bekommen, wollte ich das überhaupt, dass er mir diente?, doch meine Fragen wurden schnell beantwortet. "Geh in den Keller und leg dich auf den Strafbock und warte da auf mich", ich tat wie mir befohlen war und ging in den Keller und legte mich über den Strafbock, dort wartete ich noch ca 5min bis mein Herr kam. Er hängte einen ca 3Liter Beutel an einen Ständer, den Inhalt konnte ich nicht sehen, danach ging er auf mich und fixierte mich an Händen und Füßen auf dem Strafbock so wie gestern, sofort kamen wieder die Erinnerungen von dem vorigen Tag in mir hoch, die Peinigung, die Schmerzen, aber auch das Vergnügen mein Orgasmus bekommen zu haben, was heute wohl nicht der fall sein wird, obwohl mir mein Herr doch versprochen hatte 2mal Am tag die gelegenheit zu haben zu kommen, und da mir heuter noch keiner ein Schloss anhängte durfte ich wohl kommen wenn ich nichts mehr falsch machen würde. Ich wollte unbedingt kommen, es war längst Zeit dafür. Mein Herr nahm einen Knebel mit Innenglie...