Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 15.02.2010 geschrieben und am 21.02.2010 veröffentlicht.
Es war `mal wieder Zeit – Joe fühlte sich, wie er es bezeichnete – zottelig, er beschloss zum Friseur zu gehen.
Mit seinem bisherigen war er wenig zufrieden und so beschloss er, sich einen neuen Salon zu suchen. So betrat er den Salon „Toni & Guy“ und meldete sich am Empfang, um einen Termin zu vereinbaren.
Kurz wurden ihm durch eine hübsche, ungefähr 1,60 Meter große Dunkelhaarige die Preise erläutert und ihm angeboten, direkt zu bleiben, wenn er möge, denn eine Mitarbeiterin wäre gerade frei.
Joe willigte ein und nahm einen ihm zugewiesenen Platz ein und genoss es sich umzusehen, waren doch hier wirklich ein paar sehr hübsche Mädchen am Werk.
Eine Friseurin, gerade Anfang 20, dunkle Haare, tolle Figur, ging gerade an ihm vorbei zum Empfang. Joe schaute ihr nach und dachte: „…ein süßer, kleiner Arsch…“.
Einen Augenblick später stand sie vor ihm und stellte sich vor: „Hallo, ich bin die Adriana“.
„Mmh, der sieht ja lecker aus“, dachte sie bei sich. Sie schlug ihm vor, die Haare nicht ganz so kurz zu schneiden, weil er so breite Schultern habe und stellte sich vor, wie es wohl wäre, von ihm genommen zu werden.
Nachdem geklärt war, wie er sich seine neue Frisur vorstellte, bat ihn Adriana an die Waschbeckenzeile zum Haare waschen. „Möchten Sie eine Kopfmassage?“, fragte sie. Joe verneinte. Ausführlich streichelte, knetete, massierte Adriana Joes Kopf, er spürte, wie ihn diese Behandlung zunehmend erregte.
Irgendwann stöhnte er: „Wow, wie ist denn dann erst eine Kopfmassage, wenn das noch keine ist?“. Adriana lachte – das Eis war gebrochen.
Während der ganzen „Behandlung“ erzählten und scherzten sie herum.
Die nächsten Male, wenn er zu Ihr ging war es ähnlich.
Adriana versuchte nun durch geschickte Fragen mehr über diesen Mann zu erfahren – Ist er verheiratet? Hat er eine Freundin?
Joe fühlte, wie sie beim Schneiden ihren jugendlichen Körper an ihn drückte, er spürte die kleinen festen Brüste, wie sie ihm über die Schultern strichen, genoss es, wenn sie ihren kleinen, runden Po, wie zufällig an seinem Unterarm rieb, der auf der Armlehne lag, wenn sie sich umdrehte.
Jedes Mal, wenn er den Salon betrat – war es jetzt schon das 5. ...
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