Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 14.05.2010 geschrieben und am 18.05.2010 veröffentlicht.
Als ich Sabrina wiedersah, bat ich sie, mir genau zu erzählen, was sie bewegte, was sie fühlte, was sie empfand, als ich sie das erste Mal traf und sie im Hotelzimmer lieben durfte, um daraus diese Geschichte zu schreiben…
So begann sie zu erzählen:
Ich schaute mich im Spiegel an – gedankenverloren strich ich mir meine braunen Locken aus dem Gesicht und schaute in großen braunen Rehaugen – sah eine kleine Stupsnase, darunter einen Mund mit vollen. geschwungenen Lippen in einem ovalen Gesicht.
Mein Blick wanderte tiefer, zu meinem schlanken Körper, den schmalen Schultern, der sehr schlanken Taille. Ich fasste meine schweren, großen Brüste an, knetete sie leicht, strich über meine kleinen Brustwarzen, die sich unter der Berührung sofort hart aufrichteten und fragte mich, warum ich so wenig Glück mit Männern hatte. Ich fand mich attraktiv, mit meinen 1,65 und 52 Kilo hatte ich sicher keine Modelmaße….
Ich dachte an meinen Streit, den ich gestern Abend mit Petra, meiner besten Freundin hatte, und was sie sagte, bevor ich beleidigt aus ihrer Wohnung stürmte: „…lass es nicht an mir aus, wenn Du unbefriedigt bist, lass Dich lieber `mal richtig durchficken…“
Ich wusste, dass Sie Recht hatte. Immer wenn sie von ihren ausschweifenden sexuellen Erfahrungen berichtete, wurde ich biestig - ich hatte nun seit drei Jahren keinen Sex mehr gehabt.
Heute wollte ich etwas erleben, heute hol ich mir einen Kerl und der darf mit mir anstellen, was er will…
Ich setzte mich auf den Wannenrand, spreizte meine Beine und rasierte mir sehr sorgfältig meine Scham, nur einen schmalen, senkrechten Streifen ließ ich stehen. So empfindsam fühlte sich die nun nackte Haut an, als ich darüber strich. Ich wurde sofort nass, spürte dass ich, wenn ich mich nicht auf den Erstbesten stürzen wollte, mich erst etwas selbst befriedigen musste.
Auf einen kurzen, heftigen Orgasmus folgte wieder das ernüchternde Gefühl der Einsamkeit…
Draußen war es immer noch schwülheiß – so zog ich mir ein leichtes Sommerkleid an, das meinen Körper lose umspielte – und verzichtete auf BH und Slip.
Auf dem We...
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