Diese Geschichte wurde von lady30 am 26.03.2010 geschrieben und am 19.07.2010 veröffentlicht.
Wer die Geschichte lesen will sollte zuerst den ersten Teil von „Die Geschichte mit dem Keuschheitsgürtel“ lesen denn sonst könnte etwas unklar wirken. Wie bereits hingewiesen ist diese Geschichte von Mann und Frau geschrieben, daher die unterschiedliche Darstellung der Personen.
ANDREA:
Martina steuerte Ihren Wagen auf den Parkplatz ihres Wohnhauses. Wir stiegen aus und gingen zum Eingang. Ihre jetzige Wohnung kannte ich noch nicht. Früher hatte Martina eine kleine Neubauwohnung gehabt. Aber das hier sah ganz anders aus, sehr sauber, architektonisch sehr gut gelungen und vor allem teuer. Ich kannte das Haus, öfters bin ich mit Ralf hier lang gefahren. Er hatte es auch immer als „sehr gelungen“ betitelt aber ohne Neid, unser eigenes Haus war auch „sehr gelungen“. Denn Ralf hatte als Konstrukteur auch eine architektonische Ader und hatte dem Architekten genaue Anweisungen gegeben.
Wir gingen in das Treppenhaus und bestiegen den Fahrstuhl. Martina drückte den oberen Knopf für die sechste Etage. In ihrer Wohnung musste ich, zugegeben, staunen. Hier hatte sich ihr Zusammensein mit Mark gerechnet. Nach einem kleinen Flur standen wir im Wohnzimmer. Es war ein helles, großes Zimmer von ca. 50 qm, mit einer eingebauten Küche im amerikanischen Stiel, es hatte zwei große Fenster, ein schönes Oberlicht und eine Terrassentür. Es sah aus wie das Zimmer in einem Penthaus. Martina sah meine interessierten Blicke nahm mich an die Hand und zeigte mir ihre Terrasse. Sie war ziemlich groß und das Schönste war, man konnte nicht von außen daraufsehen. Wir waren im obersten Stock und zum Nachbarn waren geschickt Blickfänge angeordnet, dazu kamen noch die Pflanzen von Martina. Es sah aus wie in einem Park. Darauf sprach ich sie an.
„Du musst doch nicht denken dass ich mir beim Sonnenbaden zusehen lasse. Früher lag ich hier nur nackt auf der Liege, jetzt leider nur nackt mit meiner gezwungenen „Unterwäsche“.
Danach schauten wir uns ihr Arbeitszimmer an. Auch hier schön hell mit...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


