Diese Geschichte wurde von papillon_blau am 24.10.2009 geschrieben und am 08.11.2009 veröffentlicht.
Eines Tages …
… ich kam gerade von der Schule nach Hause, sah ich im Treppenhaus etwas weißes liegen. Neugierig hob ich es auf und ein Schaudern durchströmte meinen Körper - es war ein Damenschlüpfer! Offenbar hatte ihn die Frau, die eine Etage unter uns wohnte auf dem Weg in den Waschkeller verloren. Eine Weile betrachtete ich das winzige Stück Stoff und plötzlich wurde mir bewußt, daß es die Muschi einer Frau berührt hatte. Fast
instinktiv führte ich es zu meiner Nase um diesen Geruch zu atmen und trotz des leichten Uringeruches wurde es eng in meiner Hose. Voller Geilheit streichelte ich meinen Schwanz durch meine Jeans, als plötzlich eine Tür aufging.
Schnell versuchte ich den Slip hinter meinem Rücken zu verstecken und weiter zu gehen. Doch die Nachbarin stellte sich vor mich und verlangte zu wissen, was ich hinter meinem Rücken verstecke. Ich stammelte etwas, doch sie ließ nicht nach und drehte mir plötzlich den Arm nach vorn. "Da kann ich mein Höschen ja lange suchen, wenn Du es stiehlst, um Deine widerlichen Schweinerein damit zu treiben!" "Ich habe es zufällig gefunden", stammelte
ich. "Zufällig, ja ja. Los rein!". Mit einem kräftigen Stoß in den Rücken, schubste sie mich in ihr Wohnzimmer. "Du geilst Dich also an meiner Unterwäsche auf?" "Nein, ich habe es nur zufällig gefunden!" "Ach ja, und was ist das hier?" Ihre Hand klatschte an mein Geschlechtsteil und griff kräftig zu.
"Ähm nichts" "Das glaube ich gern. Los Hosen runter!" Ich bekam einen knallroten Kopf, "Aber, aber ..." Ihre Stimme bekam einen strengen, fast drohenden Unterton "Runter! Automatisch glitten meine Hände zu meinem Hosenbund und öffneten in. Meine Jeans glitten zu Boden. Beruhigt stellte ich fest, daß mein Schwanz wieder zu schrumpfen begann. "Ich sagte, runter!" ,Ich sollt meine Unterhosen auch noch ausziehen? Nein, nicht doch!'
"Ausziehen oder soll ich Deiner Mutter von Deinen Schweinerein erzählen? Ich gab meinen Widerstand auf und wenige Augenblicke später stand ich splitternackt vor ihr und hielt mir die Hände vor meinen Schwanz. Sie setzte sich mir gegenüber in einen Sessel und lächelte mich freundlich an. "Hat Dich der Duft meines Slips erregt?" "Ja" "Möchtest ...
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