Die Verwandlung Teil 2

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Diese Geschichte wurde von franny13 am 06.03.2010 geschrieben und am 08.03.2010 veröffentlicht.

Die Verwandlung Teil 2

Eines Tages, ein Samstag, kam sie aus dem Geschäft, beladen mit jeder Menge Einkaufstüten. Sie stellte die Tüten ab, setzte sich auf meinen Schoß, gab mir einen Kuss und sagte: „Rate mal, was ich habe.“ Ich sah sie an und zuckte mit den Schultern. „Spielverderber. Na gut, ich verrate es dir. Wir haben eine Einladung zu einem Ball bekommen. Er findet in 14 Tagen statt.“ Nun wusste sie, dass ich ungern auf gesellschaftliche Partys ging. Wenn ich den ganzen Tag im Anzug arbeite, möchte ich nicht auch noch in der Frei-zeit so angezogen sein. „Nun guck nicht so. Es ist eine Einladung zum Fasching. Frau von Berg, eine meiner Stammkundinnen hat uns eingeladen. Für mich ist es wichtig dort zu erscheinen.“ „Wenn es deinem Geschäft dient.“ antwortete ich. „Außerdem, wenn es eine Faschingsparty ist, wird es ja wohl nicht so förmlich sein.“ „Na ja, einen kleinen Haken hat die Sache.“ druckste sie. Ich schaute sie misstrauisch an. „Schau, Frau von Berg veranstaltet immer Mottopartys. Und dieses Jahr ist es ein Ball paradox.“ „Hä?“ „Die Frauen kommen als Männer und die Männer als Frauen verkleidet. So nun ist es heraus.“ Ein bisschen ängstlich schaute sie mich an und wartete auf meine Reaktion. „Männer als Frauen und umgekehrt?“ vergewisserte ich mich. „Und alle machen mit?“ „Ja, alle.“ „Na gut, wenn es so wichtig für dich ist. Warum nicht?“ gab ich mich geschlagen. Sie klatschte in die Hände. „Wunderbar“, freute sie sich, „dann können wir gleich mit dem Üben anfangen. Ich habe schon mal Kleidung in deiner Größe mitgebracht.“ „Du meinst doch nicht sofort, oder? Wir haben doch 14 Tage Zeit.“ versuchte ich abzuwiegeln. „Nix da. Ich will, dass du perfekt bist. Ich will mich doch nicht blamieren. Geh ins Bad und rasier dich.“ Seufzend stand ich auf und tat Ihr den Gefallen. Als ich ins Wohnzimmer zurück-kam, sah ich, dass sie den Inhalt der Tüten auf den Möbeln verteilt hatte und sie Gedankenverloren davor stand. Ich räusperte mich: „Ich bin fertig.“ Sie schaute mich an. „Zieh dich aus. Den Slip kannst du anbehalten. Vorläufig.“ Ich zog meine Hose und m...