Er nahm sie von hinten

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Diese Geschichte wurde von fruchtzwergal89 am 05.06.2010 geschrieben und am 13.08.2010 veröffentlicht.

Er nahm sie hart von hinten. Die Dunkelheit lies nur erahnen was die beiden miteinander anstellten, doch genau das machte mich geil. Das wackeln des Regals und ihr stöhnen trieben mich dazu mich nackt auszuziehen. Sie hatten keine Ahnung das ich auch da war. Ich wichste ein bisschen an meinem Schwanz und knetete an meinen Hoden, dann spuckte ich auf meine Finger und rieb mir die Brustwarzen bis sie ganz spitz abstanden und mir eine Gänsehaut über den gesamten Rücken lief. Ich wollte sie sehen... ihrem Liebesspiel folgen... also drehte ich das Licht auf.

Er zuckte kurz zusammen als er mich sah und verharrte wie erstarrt in der Fickposition ganz tief in ihr. Sie sah mich an, mit einem versauten leuchten in den Augen und flehte ihn an weiter zu machen. Er zog seinen Penis langsam aus ihrer Scheide um ihn ihr dann gleich wieder mit einem heftigen Stoß bis zum Anschlag hineinzustecken. Seine Hände glitten über ihren ganzen Körper bis er ihre Arschbacken fest auseinanderzog. Langsam und mit kleinen Bewegungen fickte er sie weiter. Er spuckte zweimal auf ihr Arschloch und steckte ihr dann gewaltsam seinen Mittelfinger in ihr zweites Loch. Sie stöhnte auf und begann sich mit einer Hand ihre Klit zu massieren. Jetzt fummelte er schon mit zwei Fingern an ihrem Arsch herum, die er immer wieder befeuchtete und sie weiter und weiter dehnte. Seine Stöße wurden langsamer. Auf einmal hörte er auf, drehte sie um und warf sie mit einem Schupser auf das danebenstehende Bett.

Sie spreizte die Beine und er begann ihre Schamlippen zu lecken, knapperte an ihnen und leckte ganz langsam von ihrem Anus bis hinauf zu ihren Brüsten. Dann drehte er sich zu mir und meinte ich solle etwas Obst und Öl holen, er will ein bisschen mit ihr spielen... Wie angewurzelt stand ich da und starrte die beiden an. Erregt von dem Gesehenen und seinen Worten und gleichzeitig so schockiert und eingeschüchtert. Ich zog mich schnell an und verlies das Zimmer.

Die Party war noch voll im gange. Keiner hatte gemerkt, dass Claudia und Tobias in dem Zimmer verschwanden und ich einige Zeit später hinterher schlich...
Angeheitert von dem vielen Alkohol torkelte ich ein wenig und machte mir sorgen dass je...