Familien öffnen sich 4

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Diese Geschichte wurde von auchich am 29.12.2009 geschrieben und am 30.12.2009 veröffentlicht.

Familien öffnen sich 4

„Eigentlich möchte ich schon wissen, was meine Frau so treibt ohne mich“, meinte Peter zu seinem Freund Martin, der neben ihm lief.
„Will ich nicht, nach diesem beschissenen Spiel, da fährst du Hunderte Kilometer und die Truppe geht sang- und klanglos ein“, knurrte sein enttäuschter Freund. „Das heißt, von meiner Frau will ich es nicht wissen, von deiner Frau möchte ich es schon. Scharfe Alte hast du!“
„Komisch, bei mir ist es umgekehrt. Bei meiner Frau reicht es gerade zum Standardfick, wenn ich mir deine Evelyn vorstelle, steht er von allein auf. Sorry, Martin, du bist mein Freud, ich muss es dir einfach sagen.“
„Nach klassischen Dramen müsste ich wohl jetzt furchtbar erzürnt sein, dich fordern, doch ich bin nur furchtbar geil. Deshalb fordere ich nur deine Dagmar. So, jetzt ist es endlich gesagt. Offensichtlich sind wir beide auf unsere Frauen scharf, fragt sich nur, was unsere Frauen von der Idee halten.“
„Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass es seit einiger Zeit ziemlich bescheiden bei uns im Bett läuft. Ich muss einfach durchziehen, bis ich spritze, sonst fürchte ich, dass er einknickt vorher. Klar, dass Dagi da noch nicht zufrieden ist. Meistens drehe ich mich einfach um danach und tue so, als ob ich schlafe. Eine Scheiß-Situation!“
„Stell dir doch einfach eine andere Frau vor, dann steht er länger.“
„Eben nicht! Habe ich schon probiert. Sorry, Martin, in Gedanken habe ich schon deine Evelyn gevögelt, leider mit dem Ergebnis, dass es mir noch schneller gekommen ist.“
„Tja, dann gibt es wohl nur noch zwei Varianten, die dir helfen. Entweder du wirfst dir eine dieser Stehpillen ein, oder… oder wir überreden unsere Frauen zum Partnertausch. Nun schau nicht so entgeistert, die Idee ist mir nicht in diesem Moment gekommen, Evelyn und ich haben schon seit langem diese Idee. Allerdings wird das nicht Blümchensex zu viert. Deshalb haben wir bisher nichts gesagt, wir wollten unsere Freundschaft nicht aufs Spiel setzen.“
„An mir soll es bestimmt nicht liegen. Ich glaube sogar, dass Dagmar sich für den Gedanken erwärmen könnte. Es kann doch eigentlich nur besser werden. Also, von mir aus kannst du sehr gern meiner lieben Frau ein bisschen Abwechslung verschaffen, wenn ich dafür Evelyn an die Wäsche gehen darf.“

Nachdem sich...