Im Erotikkino

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Diese Geschichte wurde von jolie1980 am 11.10.2009 geschrieben und am 26.10.2009 veröffentlicht.

Ich komme zu ihm in seine Wohnung. Er sieht mich an, sagt „hallo meine Süße, ich hab heut etwas für dich vorbereitet“. Er fasst mich mit einer Hand am Nacken, mit der anderen meinen Po, zieht mich zu sich und küsst mich, ziemlich besitzergreifend.
„Was hast du denn vorbereitet?“. Er grinst, schenkt mir ein Bacardi Cola ein. Ich koste. Heftige Mischung. Wir stoßen an und er sieht mir in die Augen wie, ein bisschen wie ein Jäger, der seine Beute im Visier hat.
Ich bin gespannt.
Wir trinken aus, er schenkt mir nach. Er schiebt mich ins Badezimmer, er hat ein Bad eingelassen. „Zieh dich aus und leg dich in die Wanne“. Das Spiel gefällt mir.
Ich sinke in die Wanne, das Wasser ist genau richtig. Er kniet sich vor die Wanne und beginnt mich von Kopf bis Fuß einzuseifen. Er rasiert mir die Beine, meine Achseln und auch meine Muschi. Er ist total vorsichtig und konzentriert. Etwas ungewohnt. Doch ich lasse mich fallen. Er kennt meinen Körper. Warum soll ich verstecken, was ihm gefällt?
Ich steige aus der Wanne, er trocknet mich ab. Ich stehe da und lasse es geschehen. Ich will ihn küssen. Doch er schüttelt nur den Kopf und schiebt mich Richtung Schlafzimmer.
Was kommt jetzt? Ich fühle mich total passiv und dauernd in Versuchung, die Initiative zu ergreifen, doch er wehrt ab.
Auch gut. Sogar sehr gut….
Ich lege mich bäuchlings aufs Bett. Er massiert mich mit einem neuen Massageöl. Ich weiß nicht wie er das macht aber durch die Massage werde ich total geil. Ich will mich umdrehen und ihn in mir aufnehmen. Ich bin schon bereit für ihn. Doch er lässt es nicht zu.
„Steh auf“. Ich folge. Sein Blick weist auf den Sessel. Da liegen weiße hochhackige Overkneestiefel, ein lila Minirock und ein schwarzes Oberteil. „Zieh das an“. Ich schlüpfe in das Nuttenkostüm und stehe vor ihm. Bereit.
Er schenkt mir noch ein Bacardi Cola ein. „Trink“. Ich trinke.
Er nimmt meine Hand. „Komm, wir gehen“. „Was, in dem Outfit???“ Doch eigentlich bin ich schon angetrunken und finde die Idee interessant.
Wir gehen aus der Wohnung. Ich hoffe dass seine Nachbarn mich nicht sehen. Wir steigen in sein Auto.
Ich frage nicht, wohin wir fahren.
Ich kenne die Strecke nicht. Wir schweigen. Der...