Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 23.06.2010 geschrieben und am 23.06.2010 veröffentlicht.
Ich hatte meine Koffer fertig gepackt und wollte am nächsten Tag in den Urlaub fliegen. Joe bekam leider zur gleichen Zeit keinen Urlaub, so dass ich alleine in mein Urlaubsparadies, Fuerteventura, reisen musste.
Ungern ließ ich den Mann allein. Er sah einfach unverschämt gut aus, mit seinen grauen Schläfen, seinem von schwarzen und braunen Haaren durchzogener Blondschopf, seine strahlend blauen Augen und wenn er beim Lachen seine weißen, ebenmäßigen Zähne entblößte, war es um fast jede Frau geschehen.
Ohnehin hätte er fast jedes weibliches Wesen ins Bett bekommen, wenn er mit seinen breiten muskulösen Schultern und seinen auffällig schmalen Hüften einen Raum betrat, verstummten fast alle Frauen und zogen ihn mit ihren lüsternen Blicken förmlich aus.
Seit einiger Zeit kriselte es in unserer Beziehung, ich hatte Schwierigkeiten in meinem Job und mir stand der Sinn wirklich nicht nach Sex. Obwohl es wirklich befriedigend war, wenn er mich erst mit seinem Mund und seiner Zunge in den Wahnsinn trieb und mir dann seinen riesigen Schwanz in meine Muschi drückte, fühlte ich mich ständig überfordert.
Wenn er sich von hinten an mich schmiegte und ich seinen harten Kolben in meiner Poritze spürte, er mir am Ohr knabberte und er mir seine perversen Wünsche zuflüsterte, fühlte ich mich bedrängt.
Er wollte, dass ich ihn auch mal mit dem Mund zum Orgasmus bringen sollte, bis er spritzte – allein die Vorstellung, seinen klebrigen Samen, den ich mir so oft nach dem Sex aus meiner Muschi gespült hatte, schlucken zu müssen, verursachte mir Übelkeit.
Sogar anal wollte er mich nehmen, der Gedanke, dass sich sein riesiger Penis in meine Hinterpforte pressen könnte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren, wenn ich nur daran denke, wie unangenehm und schmerzhaft es war, wenn er mir nur, während er meine Muschi leckte, einen Finger in mein kleines Poloch bohrte.
Ich dachte also, dass wir nun noch einmal Sex haben sollten, ehe ich ihn eine ganze Woche alleine ließ – ...
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