Neue Erfahrungen - seine Sicht

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Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 23.06.2010 geschrieben und am 23.06.2010 veröffentlicht.

… ich hatte es so satt…
Meine Freundin Nadia war allein in den Urlaub geflogen, weil ich ihn nicht zur selben Zeit genehmigt bekommen hatte.
Unser Sex war eher selten – und dann schien es mir für sie eher ein Pflichtprogramm zu sein, dass sie mir einmal im Monat genehmigte – dabei liebte ich ihren herrlichen, schlanken Körper, ihren festen, kleinen Busen, ihren tollen, runden Apfelpopo.
Ich liebte es, sie mit meinem Mund, meiner Zunge zu verwöhnen, um ihre erigierten Brustwarzen zu züngeln, entlang ihrer Flanken zu lecken und endlich ihre süße Muschi zu lecken, ihren Saft zu riechen, zu schmecken. Ich genoss es mir ihren geschwollenen Kitzler zwischen meine Lippen zu saugen, meine Zunge in den auslaufenden Eingang ihrer Scheide zu stoßen, die Kontraktionen ihres Höhepunktes zu fühlen, wie sich ihre Scheidenmuskeln zuckend zusammenzogen und meinen Finger, der sie sanft von innen massierte, leicht quetschte.
Gerne hätte ich es Mal erlebt, wie Nadia mich mit ihren vollen Lippen verwöhnt hätte, wie sie sich meinen geschwollenen Penis in ihren Mund gesaugt hätte, so viel würde ich dafür geben, wenn sie mich mit ihrer Zunge einmal nur zu Ende gebracht hätte, sich begierig meinen Saft eingesaugt hätte, aber das lehnte sie ab.
So oft habe ich sie angefleht, sie doch mal durch ihre Hintertür nehmen zu dürfen, doch mehr, als ihr mit meiner Zungenspitze die Runzelhaut ihrer Rosette zu kitzeln, was ihr sichtbare erregte Schauern über den Rücken jagte, war nicht drin. Einige Male habe ich versucht, ihr einen Finger ins Poloch zu bohren – mit dem Erfolg, dass dann der Sex vorschnell beendet war, Nadia sich dann schlafend stellte und ich gefrustet, mit pochendem Schwanz neben ihr lag.
Am Tag vor ihrer Abreise, als sie mich wieder zu einer „Pflichtübung“ verführte, merkte ich wieder, dass sie eigentlich nicht wirklich Lust hatte. Diesmal sprach ich es auch aus: „Du hast doch eigentlich überhaupt keine Lust – auf Deine Pflichtveranstaltung steh´ ich heute wirklich nicht. Lass uns schlafen.“

Ich brachte sie am nächsten Morgen zum Flughafen und war sicher etwas reservierter, als ich es eigentlich beabsichtigte.
Von ihrem Urlaubsort aus rief Nadia mich an, um sich zu...