Oma Serie 3

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Diese Geschichte wurde von Petra15 am 04.02.2010 geschrieben und am 12.02.2010 veröffentlicht.

Oma Serie 3

Nach dem Ficken

In der Dusche seiften wir uns gegenseitig ein und beseitigten die Spuren der Orgie. Jetzt konnte ich auch mit meiner Mutter über das Erlebte reden. Sag mal Mutti, ist es war das du mich beim Wichsen beobachtet hast. Ja, Oma hat nicht gelogen, und ich bereue es auch nicht dich beobachtet zu haben. Es geilt mich fürchterlich auf wenn ich sehe wie du deinen Saft nach oben spritzt. Wenn ich dich beobachtete dann hatte ich nie Schlüpfer an, denn die störten mich nur beim Fingerspiel. Leider war ich wirklich zu feige einfach zu dir zu kommen und deinen herrlichen Schwanz in meine Fotze zu schieben. Jedes Mal wenn du abgespritzt hattest bin ich ins Schlafzimmer und habe mir meinen Orgasmus verschafft. Ich beobachte dich schon sehr lange und ich weis auch das du früher meine Schlüpfer zum Wichsen benutzt hast. Einmal hattest du den Zwickel im Mund und saugtest meinen angetrockneten Mösensaft aus. Als es dir kam hast du alles in mein Höschen gespritzt. Du hast es kurz danach wieder in den Wäschekorb gelegt. Da holte ich ihn wieder raus und hab mich an deinem Saft aufgegeilt indem ich meine Fotze damit beschmierte und selbst von deinen köstlichen Nass gekostet habe. Dein Saft hat mir an diesem Tag einen zusätzlichen Orgasmus beschert. Oh, meine Beichte geilt dich wohl auf, denn du hast ja schon wieder eine ganz schöne Erektion.
Tatsächlich hatte ich schon wieder einen Steifen. Mutter nahm ihn in die Hand und wichste ihn ganz langsam. Ein wirklich schöner Penis und so kraftvoll. Es sieh wunderbar aus wenn die Eichel so glänzt und prall ist. Sie setzte sich auf den Boden und küsst meine Eichel. Mit den Lippen fuhr sie darüber. Im Mund spielte sie mit der Zunge und dann leckte sie die gesamte Länge meines Schwanze bis zu den Eiern. Diese nahm sie zärtlich in den Mund und dabei wichste sie meine Geilen immer weiter. Ich merkte wie mir langsam der Samen aus der Eichel strömen wollte. Aber schon wieder wollte ich nicht spritzen, daher entzog ich mich ihrem Griff und hob sie langsam hoch. Etwas enttäuscht schaute sie mich an, doch ich griff ihr einfach an die Möse, die wieder vor Nässe triefte, und sprach. Gehe in mein Zimmer, da werde ich deine wunderbare Fotze lecken und du kannst dann meinen Steifen solange blasen bis mein Samen in d...