Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 19.11.2009 geschrieben und am 25.11.2009 veröffentlicht.
Ich hatte meine „Bude“ aufgeräumt, das Bett frisch bezogen, denn heute Abend nach dem geplanten Disco-Besuch wollte ich meine neue Freundin Silke mit zu mir nehmen und sie verführen. Ich wusste ja, wie es geht – mit meinen 19 Jahren war ich – meiner Ansicht nach – unglaublich erfahren – hatte ich doch bereits mit zwei Freundinnen Sex gehabt.
Ich rasierte meinen damals spärlichen Bartwuchs und duschte danach ausgiebig.
Sicher war es der Einfluss des prasselnden, warmen Wassers auf meiner Haut, der meine Gedanken bestimmte….
Ich stellte mir vor, wie ich Silke aus ihrem T-Shirt schäle, wie ich sie von ihrem Hals an abwärts bis zu ihren festen, kleinen Apfelbrüsten liebkose und dann zärtlich an ihren Nippeln knabbere – wie ich weiter abwärts wandere, über ihren Bauch, bis zu ihrem Hosenbund.
Ich träumte, wie ich ihr aus der engen Jeans helfe, um dann bei ihren Kniekehlen beginnend küssend und knabbernd aufwärts zu wandern, bis ich ihren Slip erreiche.
Durch den dünnen Stoff wollte ich ihre Muschi anhauchen, meine Zunge kreisen lassen, bis er von ihrem eigenen Liebesnektar durchtränkt ist, um ihr den Slip dann auszuziehen.
Ich stellte mir vor, wie meine Zunge über ihre Klit gleitet, wie sie sich zwischen ihre Schamlippen bohrt und ich ihren Saft schmecke, wie sie zuckt, wie sie vor Erregung stöhnt und schreit… um später endlich meine Lanze in ihrer heißen Spalte versenken zu dürfen…
Das schrille Telefonklingeln riss mich aus meinen Träumen, als ich ankam war das Schellen bereits verstummt.
Ich machte mich schnell fertig und sparte auch nicht an duftendem Rasierwasser, von dem ich irgendwann mal einen Probeflakon geschenkt bekam.
Ich nahm mir einen zweiten Sturzhelm mit, schwang mich auf mein Moped und fuhr zu Ihr.
In freudiger Erwartung schellte ich an der Tür des Einfamilienhauses ihrer Eltern.
Frau Ryback, ihre dunkelhaarige Mutter, eine wirklich schöne Frau, bekleidet in einem luftigen Sommerkleid, öffnete die Tür.
Wie immer, wenn ich sie sah,...
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