Diese Geschichte wurde von Self_Destruct am 27.12.2009 geschrieben und am 28.12.2009 veröffentlicht.
Hallo, meine Name ist Lydia ich bin 19 Jahre als, und ich möchte euch hier meine Geschichte erzählen.
Ich wohne alleine mit meinem Vater, da meine Mutter uns sehr früh, wegen irgendeinem anderen Typen verlassen hat. Anfangs, war es natürlich sehr schlimm für mich, aber mir der Zeit fand ich mich damit ab. Teilweise fand ich es auch ganz gut, dass ich meinen Vater für mich "alleine" hatte.
Seit circa 2 Jahren, also seit ich 17 bin, stelle ich mir, wenn ich es mir heimlich unter der Bettdecke besorgte, immer öfter vor, nicht meine Hand, sondern die Hand meines Vaters würde mich an den schönsten Stellen liebkosen. Zuerst war ich noch sehr schockiert, über meine Vorstellungen, aber mit der Zeit lies ich meinen Fantasien freien Lauf. Für mich gab es in meinen Träumen fast keine Taboos mehr. Ich stellte mir vor, meinen Vater zu verwöhnen, ihn zu verführen, und dass er mit mir, seiner Tochter, den geilsten Sex seines Lebens haben würde. Mit der Zeit wurden meine Wunschträume immer wilder und geiler, und auch ich wurde immer versauter. Zu jeder Tages-und Nachtzeit, dachte ich an meinen Vater. Ich war sozusagen, dauergeil. Während er auf der Arbeit war, besorgte ich es mir immer öfter an Orten, an denen er sich normalerweise aufhielt. In der Küche, im Bad, in seinem Sessel im Wohnzimmer, auch in seinem Bett. Die Vorstellung, mein Vater würde mir zusehen lies bei mir sämtliche Säfte fließen.
Eines Morgens, mein Vater war schon auf der Arbeit, beschloss ich heute die Schule zu schwänzen, und mir einen schönen Tag zu Hause zu machen. Ich ging ins Bad um mir eine kalte Dusche zu gönnen, als ich eine Boxershort meines Vaters auf dem Boden liegen sah.. Sofort merkte ich, wie es zwischen meinen Beinen feucht wurde. Na, die Dusche musste wohl dann warten. Ich hob die Boxershort auf, und stülpte sie links herum. Nun war die Innenseite außen. ich drückte mir die Stelle, in die der Schwanz meines Vaters gelegen haben musste ins Gesicht und atmete tief ein. Mein Gott war ich geil. Ich stand auf, und nahm die elektrische Zahnbürste in die Hand. Schnell wechselte ich den Kopf, sodass der Bürstenkopf meines Vaters auf der Zahnbürste war. dann dackelte ich, mit der Boxershort in der einen,- und der Zahnbürste in der anderen Hand, zu dem Schlafzimmer meines Vaters. Gleich wür...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


