Diese Geschichte wurde von poliebhaber_joe am 28.09.2009 geschrieben und am 14.10.2009 veröffentlicht.
Nach einer 6-stündigen Autofahrt erreichten wir endlich unser Hotel in Prag.
Wir hatten ein tolles Zimmer gebucht.
Es verfügte über eine riesige „Spielwiese“, ein Kingsize-Bett, das einen herrlichen Ausblick auf der einen Seite in Richtung Altstadt, auf der anderen Seite auf das nur durch eine Glasscheibe getrennte Badezimmer mit einer sehr großen freistehenden Badewanne bot. Bei näherer Betrachtung der Badewanne sah ich, dass sie zwei ausgeprägte Sitzmulden hatte, so dass sich zwei Personen bequem gegenüber sitzen oder gar miteinander „spielen“ können. Weiter stand im Zimmer mit Blickrichtung zum Badezimmer eine große Ledercouch und am Fußende des Bettes eine Art leder-gepolsterte Bank.
Meine Freundin Adriana, mit der ich nun seit drei Jahren zusammen lebe, schien sichtlich ermüdet. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, ging ich kurz in die neben der Badewanne stehende Dusche, die ebenfalls nur durch Klarglas abgeschirmt war.
Mit nur einem Badetuch um die Hüften, rief ich meine Freundin, dass auch sie sich nun erfrischen könnte.
Sie zog den Hotelbademantel aus und hängte ihn an den Haken neben der Dusche.
Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden, leicht gelockte, blonde Haare umrahmen ihr hübsches Gesicht mit den Katzenaugen. Bis auf die Konturen eines String-Tangas war ihr schlanker Körper mit den tollen Apfelbrüsten solariumgebräunt. Ihr leichtes Hohlkreuz betonte ihren wunderschönen kleinen, runden, knackigen Po.
Adriana spürte meinen Blick und drehte sich zu mir um – natürlich entging ihr nicht, dass sich mein Badetuch durch meine Erektion stark ausbeulte – sie lächelte: „Später…“, und stieg in die Dusche.
So sehr ich mich auch bemühte, an etwas anders als an Sex zu denken, so zog sie meinen Blick immer wieder magisch an, wie sie Arme hochreckte, wie das heiße Wasser an ihrem traumhaften Körper herunterlief und ihm so einen metallischen Glanz verlieh – wie sie sich mit ihrem Duschgel einschäumte – und das Wasser die gebräunte Haut wieder frei spülte…
Als sie die Dusche abspülte und heraustrat, ging ich einen Schritt auf sie zu. „Sei artig…“, lachte sie mich an.
Ich hatte für diese Reise extra ein, wie der Beschreibung zu entnehmen war, erotisierendes Badeöl, sowie zwei Massageöle, eins ebenfalls mit erotisierender und erwärmend...
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