Vanessa und Leon- Explosion der Lust 2

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Diese Geschichte wurde von Bonny_Bent am 26.09.2009 geschrieben und am 14.10.2009 veröffentlicht.

Nun konnte ich ihm nicht mehr in seine wunderschönen dunkelblauen Augen sehen. Ich fühlte mich etwas ausgeliefert. So nackt auf seinem grossen Bett, er über und hinter mir. Da spürte ich seinen Atem in meinem Nacken. Er strich mein Haar zur Seite und küsste ihn. Er leckte leicht mit seiner spitzen Zunge am Rand meiner Ohrläppchen entlang. Ganz sachte, aber es war etwas, was noch nie jemand getan hatte. Ich lag ganz still. Er strich mit beiden Händen von meinen Schultern zu meinen Fingern. Ich spürte seine Brustbehaarung auf meinem Rücken. Er richtete sich wieder auf und fing an, meinen Rücken zu streicheln, gleichmässig mit beiden Händen. Ich genoss es erwartungsvoll als ich wieder seine erotische Stimme vernahm. „Ich werde Dich bis zu den Füssen massieren, Du wirst Dich sehr wohl fühlen. Dann werde ich Deinen Venushügel streicheln und zart Deine Clit kraulen. Dann werde ich Dich von innen massieren. Zuerst werde ich Dir meine Finger einführen. Einen in Deinen Mund, denn ich weiss, dass Du es kaum mehr erwarten kannst, daran zu saugen. Einen anderen werde ich in Deine Vagina führen und langsam anfangen sie etwas zu dehnen. Einen dritten werde ich Dir in Dein kleines, süsses Poloch stecken. Ganz langsam, damit Du nicht erschrickst. Ich werde nur den Daumen bewegen, der Dir Deine Clit massiert, bis Du Dich an den Umfang in Deinem Po gewöhnt hast.“ Während dessen er das sagte, war er an meinem Po angekommen und massierte ihn liebevoll. Plötzlich wurden seine Berührungen etwas härter, er knetete ihn regelrecht durch. Dabei küsste er mich am Ende meiner Wirbelsäule und ich nahm seinen Atem wahr, der an meine intimsten Stellen blies. Er spreizte mir mit beiden Händen die Pobacken auseinander. Ein Gefühl der Peinlichkeit überkam mich, ich kannte diesen Mann doch so gut wie gar nicht und er sah mir gerade in mein Poloch! Da wanderten seine Hände wieder an meinen Seiten entlang bis in meine Achselhöhlen. So zart streiften mich seine geschickten Finger, dass ich es als äusserst angenehm empfand. Ich entspannte mich wieder. Er verlangte absolut nichts von mir. Das liess m...