Vanessa und Leon- Explosion der Lust 3

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Diese Geschichte wurde von Bonny_Bent am 26.09.2009 geschrieben und am 15.10.2009 veröffentlicht.

Ich lag sehr bequem, doch er nahm trotzdessen noch zwei Kissen und legte sie mir unter die Knie. „Vanessa, ich möchte, dass Du Dich völlig entspannen kannst. Das ist sehr wichtig.“ Sagte er mit fester Stimme. Ich dachte nur wieder an die enorme Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und war der Überzeugung, dass es inzwischen wohl aussen hinuntertröpfeln musste.
Da legte er seine Hand auf meinen Bauch und strich mir ganz langsam hinunter bis zu meinem Venushügel. Er drehte seine Hand und drückte mit dem Handballen leicht auf meinen Hügel. Seine Finger verschlossen locker meine Öffnungen. Ich schloss die Augen und hatte das Gefühl, zu fallen. Da legte er seinen Mittelfinger an meine Schamlippen und drang leicht vor bis zu den inneren Lippen. Er streichelte beide erst, dann wurde es etwas fester. Ich war so nass, dass er ohne Mühen auf und ab glitt. Ich reckte mich ihm entgegen so gut ich konnte. Mit der anderen Hand drückte er mein Becken zurück auf die Kissen. „Ganz ruhig, Vanessa“ flüsterte er, „wir sind erst am Anfang“. „Schliesse die Augen und lass Dich völlig fallen. Du kannst mir vertrauen, ich werde nur Dinge tun, die Dir gut tun.“ Seine Worte liessen mich wieder entspannen. Da spürte ich auch schon seinen Mittelfinger an meinen Lippen, der um Einlass bat. Ich öffnete meine Lippen leicht und wollte nur seine Spitze küssen, da drang er forsch in meinen Mund ein und massierte meine Zunge. Es war ungewohnt und ich wollte seinen Finger gegen meinen Gaumen drücken, doch er schob ihn so tief in mich, dass ich fast würgen musste. Er zog ihn ein Stückchen heraus. „Ruhig Vanessa, keine Panik. Es passiert Dir nichts. Lass einfach ganz locker. Du musst nichts tun, alles ergibt sich von selbst.“, beruhigte mich Leon sanft. „Schliess die Augen und lass es einfach geschehen. Dies wird ein schönes Erlebnis, das garantiere ich Dir. Ich werde Dir zu keiner Zeit weh tun.“ Sein Finger suchte wieder weiter seinen Weg in meinen Mund. Ich liess ganz locker und es war eigenartig an dieser Stelle quasi gestreichelt zu werden. Ich gewöhnte mich an diese neue Art der Liebkosung, n...