Diese Geschichte wurde von Bonny_Bent am 26.09.2009 geschrieben und am 16.10.2009 veröffentlicht.
Sein Luststab war so schön, er war hart, aber es schien, als würde er noch härter werden. „Ich werde Dich nun nocheinmal von innen massieren. Aber ich tue es, womit Du das möchtest. Du kannst wählen.“ Sagte Leon leise. „Oh bitte, Leon, massier mich richtig durch. Machs mir bitte damit“ und ich blickte auf sein gutgeformtes, inzwischen sehr hart und grosses, Lustobjekt. Selten hatte ich einen so schönen Penis gesehen. Er war wie aus dem Bilderbuch. „Gut“ sagte Leon, „ich werde nicht aufhören, bis Du noch mindestens zweimal gekommen bist.“ Er blickte mir gerade in die Augen. „Ich werde zuerst Deinen Po drannehmen. Ich glaube, da brauchst Du es am meisten. Vertrau mir wieder und versuche, Dich völlig zu entspannen. Wir werden uns viel Zeit lassen.“ Ich seufzte nur. In den Po hatte ich es noch nie bekommen. Ein Freund von mir probierte es einmal, doch wir liessen es auf halbem Wege sein, da es mir weh tat. Er war damals sehr enttäuscht gewesen, doch ich wollte das nie wiederholen. Mit Leon war das nun etwas anderes. Ich vertraute ihm, er wusste, was er tat. Und er hatte mir versprochen, mir nicht weh zu tun. Ich war aufgeregt und freute mich auf die neue Erfahrung. Leon hatte etwas aus dem Nachttisch genommen. Er striff sich einen Gummihandschuh über und rieb sich die Finger mit Gleitgel ein. Die Prozedur machte mich geil. Die Vorbereitung war für mich. Er hatte auch ein Kondom bereit gelegt. Er legte ein grosses Kissen in die Mitte des Bettes und wies mir, mich mit dem Bauch darauf zu legen. Das tat ich und legte meinen Kopf auf eines der Kopfkissen und konnte kaum seine ersten Berührungen abwarten. Ich erwartete Liebkosungen, Küsse, Streicheleinheiten und ähnliches… von wegen. Ich erwachte aus meinem Traum als ich ein Klatschen hörte und mein Hinterteil getroffen war. Es war zu leicht um mir Schmerzen zuzufügen aber ich war so erstaunt, dass ich versuchte, nach hinten zu sehen. Im nächsten Moment fühlte ich schon etwas in mich eindringen. Durch den Schreck hatte ich keine Zeit mich zu wehren. Mein Schliessmuskel traf auf Widerstand. Ich versuchte, den Fremdkörper...
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