Verbundene Augen 2

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Diese Geschichte wurde von Sabina73 am 14.01.2010 geschrieben und am 18.01.2010 veröffentlicht.

Verbundene Augen

Teil 2

Sabina konnte sich einfach nicht satt sehen. Noch geiler konnte sie nicht werden! Diese zwei verschwitzen, heißen Körper zu betrachten, die sich gegenseitig Glückseligkeit schenkten war fast zu viel! Sie lief aus! Ihr Höschen war patschnass, doch vermied sie es sich zu berühren. Dies war nur für ihren Mann! Sie stellte sich und ihre Wünsche zurück. Auch wenn es sie fast umbrachte!
Endlich bemerkte sie, dass Stefan sie ansah. Und wie er sie ansah! Ein Schauer jagte über ihren Rücken!
Sie konnte gar nicht so schnell gucken, da hatte Stefan sich aufgesetzt und nach ihr gegriffen. Er riss ihr praktisch das Kleid vom Körper, zerfetzte gleichzeitig ihren Slip und legte sie vor sich hin. Sie hatte gerade noch Zeit erstaunt zu quieken, als er auch schon seine Zunge in ihr heißes, nasses Loch schob.
Endlich! Endlich versuchte er diese unerträgliche Geilheit zu mildern!
Nie war sie jemals so aufgewühlt gewesen! Niemals so geil. Sie verzehrte sich regelrecht nach ihrem Mann, brauchte unbedingt seinen Schwanz in ihrem Mund!
Doch er ließ sie nicht. Er leckte sie infernalisch! Sie stieß einen spitzen Schrei nach dem anderen aus! Seine Zunge erforschte ihre Grotte, saugte sich an den Schamlippen fest, fuhr immer wieder über ihren knallharten Kitzler. Sie begann sich zu winden. Krallte sich an allem fest, was sie greifen konnte. Bis sie spürte, dass sie sich an Julian klammerte! Blitzartig ließ sie ihn wieder los!
Julian war durch ihre Schreie wieder zu sich gekommen und betrachtete fasziniert, was Stefan mit Sabina anstellte. Wie grob und doch zärtlich er war! Julian bekam Gänsehaut. Er sah Sabina an, die mit geschlossenen Augen von ihrem Mann himmlisch geleckt wurde. Sie versuchte seiner forschen Zunge immer wieder auszuweichen, doch Stefan hielt sie fest. Ihre vollen Brüste wippten im Takt ihres abgehackten Atems.
Julian leckte sich die Lippen. Er wusste nicht ob er durfte...
Stefan stöhnte in Sabinas Loch. Er liebte den Geschmack ...