Von Online ins Reallife

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Diese Geschichte wurde von gozzor am 07.06.2010 geschrieben und am 14.08.2010 veröffentlicht.

Ich war seit ein paar Jahren, mit einem anderen Spieler eines großen Online-Game am schreiben, und im Spiel waren wir auch ein Paar. Vor etwa 2 Jahren haben wir uns schon mal im Reallife (Im richtigen Leben) getroffen und daher wusste ich auch, dass er auf mich stand. Dies machte er auch des Öfteren im Spiel bemerkbar. Aber da er nicht so gut aussah und ich die meiste Zeit einen Freund hatte, machte ich mir nichts daraus, da ich oft an gegraben werde. Doch das sollte dieses Jahr anders werden.

Mein Freund hatte sich von mir getrennt und da ich Abstand gewinnen musste, was Patrick auch meinte, lud er mich ein, zu sich zu fahren. Trotz Probleme in der Portokasse, fuhr ich dann auch zu ihm. Er holte mich am Bahnhof ab und fuhr mit mir erst mal ins Kino um mich, wie er sagte, abzulenken. Ich wollte zwar nicht, aber er bezahlte sowohl den Eintritt als auch eine riesen Tüte Popcorn für uns beide. In der Vorstellung, es lief irgend so ein Actionfilm. Ich fand ihn zwar nicht so interessant, aber man konnte ihn sehen. Unsere Hände berührten sich als wir beide in die Tüte mit dem Popcorn gegriffen haben. Ich zog sie schnell zurück, damit er nicht auf falsche Gedanken kommt. Nach der Vorstellung schlenderten wir durch die Stadt und alle sahen mich komisch an. Auf dem land sehen die anscheinend nicht so oft eine Gothic-Braut wie mich. Ich fiel doch auf mit meiner schwarzen Kleidung, dem schwarzen Make-Up und den hohen Stiefeln. Vielleicht lag es aber auch an dem tiefen Ausschnitt und meinem schlanken Körper.

Nach einem Einkauf von Schnaps und Bier fuhren wir zu ihm. Kaum dort angelangt, Schenkte er uns erst mal einen Schnaps ein und wir Tranken an dem Abend nicht schlecht. Um Halb 12 waren wir beide dann so betrunken, dass wir unbedingt ins Bett mussten. Er bot mir sein Bett an und wollte auf die Couch, wie er es mir vorher versprochen hatte. Doch das wollte ich ihm dann doch nicht zumuten. Ich fragte ihn, ob er sich nicht in die andere Hälfte des Ehebettes legen wolle. Er nahm dankend an und legte sich neben mich. Wir schliefen recht bald ein.

Am nächsten Morgen wachte ich dann in seinen Armen auf. Aber nicht er war auf meine Seite, sondern ich auf seine Seite des Bettes gerutscht. Wider in den Armen eines Männlichen Wesens zu liegen war zwar schön, aber al...