Wie ich anal entjungfert wurde

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Diese Geschichte wurde von CPVA am 18.05.2009 geschrieben und am 01.07.2009 veröffentlicht.

An einem stürmischen, kalten Abend im November, es hatte den ganzen Tag schon wie aus Eimern vom Himmel gegossen, besuchte ich abends meinen Freund. Damals war ich achtzehn Jahre alt, er war schon dreiundzwanzig und besaß einiges mehr an Erfahrung in vielerlei Hinsicht. Auch was die erotischen Dinge anbelangt, hatte er natürlich schon wesentlich mehr erlebt und daher war er auch ein ganz zärtlicher Liebhaber, der sich aber auch einiges wünschte, was ich ihm so nicht ohne kleine Ängste erfüllen konnte.

Tilo begrüßte mich lieb, nahm mir meine nasse Jacke und den Regenschirm ab und wir gingen in sein kuschelig eingeheiztes Wohnzimmer. Es war Tilos eigene Wohnung, was ich einfach klasse fand. So konnte man ungestört von anderen einfach die Zeit genießen und sich treiben lassen. Als ich auf seiner ausgezogenen Couch lag, bemerkte er, dass meine Socken ganz nass geworden waren. Sofort holte er mir eine große Schüssel mit warmem Wasser, zog mir die Socken aus und ich konnte ein warmes, entspannendes Fußbad nehmen. Und Entspannung konnte ich an jenem Abend gut gebrauchen, auch wenn ich es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste.
Ich fand es so süß und lieb von ihm, als er mir dicke, warme Socken gab, nach dem er mir die Füße schön trocken gerieben und massiert hatte. Eingemummelt in eine Kuscheldecke schmiegte ich mich an ihn und wir guckten ein wenig Fernsehen. Immer wieder küssten wir uns und hielten Händchen. Ich war richtig dolle in diesen jungen Mann verliebt und damals glaubte ich noch, dass uns nie etwas auseinanderbringen könnte. So ist man eben mit achtzehn, wenn einem die Welt und seine Überraschungen noch bevor steht. Das ist allerdings aber nicht das Thema meiner Erzählung.

Gegen acht Uhr bekamen wir schrecklichen Hunger. Aus einer Schublade holte Tilo unzählige Zettel von Lieferdiensten hervor. Während er so nachdenklich guckte, wo wir bestellen könnten, erfreute ich mich wieder einmal an seiner schönen Statur. Er war ein sportlicher Mensch und oft konnten wir uns nicht sehen, weil er im Fitnessstudio war oder mit seinen Kumpeln joggen ging. In jenem Moment fiel mir mein erstes Mal mit ihm ein. Tilo ging ganz lieb vor. Aber am ersten Abend verkrampf...