Abhängig

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Diese Geschichte wurde von ullimasseur am 31.01.2010 geschrieben und am 07.02.2010 veröffentlicht.

BDSM? Ganz zarter vielleicht, eigentlich nur ...

Vor einigen Jahren habe ich mir ein altes Haus in einer gutbürgerlichen Gegend gekauft, renoviert und vermiete inzwischen alle 4 Wohnungen, um später meine Rente aufzubessern. Ich selbst wohne in einem anderen Stadtteil in einem Haus mit einem großen Garten, dazu jedoch später vielleicht mehr.
In einer Wohnung wohnen 3 nette, aber leider nicht regelmäßig zahlende Studentinnen, in zwei anderen sind unkomplizierte Mieter.
Die vierte Wohnung wird von einer seit kurzem alleinerziehenden 32jährigen Mutter mit 2 kleinen Kindern bewohnt. Der sehr gut verdienende Mann ist abgehauen und zahlt nichts mehr.
Seitdem habe natürlich auch ich ein Problem, denn die Mutter, Katrin, kann mir nur noch teilweise oder in Raten die Miete bezahlen, inzwischen sind Schulden in Höhe von 5000 Euro aufgelaufen.
Immer wieder bin ich bei ihr und sie heult mir vor, daß sie gern bezahlen würde aber leider kein Geld hat, und auch nicht weiß, wo sie hin soll, wenn ich sie rausschmeiße. Sie würde ja für ihre Kinder alles tun, um in dieser Gegend bleiben zu können, damit diese es gut haben.

In meinen erotischen Phantasien träume ich immer wieder davon, Frauen zu Dingen zwingen zu können, weil diese mir etwas schulden. Hmmm … was für ein Zufall, daß Katrin jetzt in diese Situation gekommen ist. Sie sieht gut aus, ist schlank mit schulterlangen blonden Haaren, die Brüste sind fest und mittelgroß. Sie ist momentan nicht sehr selbstbewußt, seid ihr Mann sie verlassen hat.

In meiner Freizeit spiele ich alle 2 Wochen mit 3 Freunden Skat. In dieser Runde geht es um alles, auch sehr offen um sexuelle Vorlieben, wir ticken ähnlich. Normalerweise spielen wir im Bistro, in einem extra Raum, der Besitzer ist unser Freund.

Vor 2 Wochen habe ich Katrin ein Ultimatum gesetzt: entweder sie bezahlt bis zum Ende des Monats - in einer Woche - einen Teil ihrer Schulden in Höhe von 1000 Euro, oder ich werfe sie raus. Sie hat geheult, sie hat um Aufschub gefleht, aber ich bin hart geblieben.
Letzte Woche hat sie mich angerufen und noch einmal um Aufschub gebeten, da habe ich ihr vorgeschlagen, arbeiten zu gehen. Aber sie sieht keine Chance,...