Annika Teil 1

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Diese Geschichte wurde von geiles Maus am 24.02.2010 geschrieben und am 25.02.2010 veröffentlicht.

Von Lust & Leid

Ich habe schon so lange ich denken kann, den Hang zu extremeren Sexspielarten gehabt. Allerdings hatte ich diesem Hang, diesem Verlangen bis vor wenigen Wochen noch niemals nachgegeben. Immer schon habe ich davon geträumt, von einem Mann einmal richtig genommen zu werden. Von ihm dominiert und geführt zu werden und sicher auch ein Stück weit benutzt zu werden. Doch das hatte sich bis zu jenem Donnerstag in der ersten Januarwoche einfach nicht ergeben.
Dieser Tag jedoch sollte mein bisheriges eher gutbürgerliches Sexualleben komplett ändern....

Der Tag fing eigentlich alles andere als verheißungsvoll an. Des Morgens hatte ich gearbeitet und für den späten Nachmittag hatte sich ein sogenannter Finanzberater bei mir angekündigt. Wenn ich seinen Versprechungen am Telefon glauben schenken wollte, so war er in der Lage, meine Ausgaben für Versicherungen jährlich um mindestens die Hälfte zu reduzieren, indem er meine bestehenden Verträge mit allen möglichen Anbietern vergleichen wollte und so meine Ausgaben optimieren könnte. Eigentlich versprach ich mir von diesem Termin nicht wirklich viel, aber der Typ hatte mich am Telefon so lange bequatscht, bis ich schließlich dieses Treffen mit ihm vereinbart hatte.

So hetzte ich also nach Feierabend schnell nach Hause, sprang in Windeseile unter die Dusche und räumte meine Wohnung zumindest grob auf, damit ich um 17.00 Uhr meine Finanzen optimieren lassen konnte.

Kurz vor der verabredeten Zeit klingelte es auch schon an der Tür. Ich rechnete mit einem biederen alten Sack, als ich den Türöffner betätigte und in meiner Wohnungstür lehnte, um auf den selbst ernannten Finanzexperten zu warten. Dass dort die Treppe, ein absolut sportlich und noch dazu unerhört gut aussehender Mann herauf kam, damit hatte ich nicht gerechnet. Der Typ war vielleicht Anfang 40, mindestens 1,90 groß und hatte dunkelblonde kurze Haare, trug eine Bluejeans und ein schwarzes Sakko über einem weißen Hemd. Seine Augen waren nicht nur von einem blau-grau, was mir so noch nie begegnet war, sondern noch dazu hatten sie irgendwie eine Tiefe in sich, die mir für einen Moment den Atem raubte. Ich war völlig perplex als er auch sc...