Diese Geschichte wurde von geiles Maus am 24.02.2010 geschrieben und am 26.02.2010 veröffentlicht.
Von Lust und Leid
Liebe Leser, bitte gestatten Sie mir, mich kurz vorzustellen, bevor ich Ihnen meine ganz persönliche Geschichte von Lust und Leid erzählen werde.
Ich bin Annika, 32 Jahre alt ,176cm groß, wiege 58kg und habe lange, rot gelockte Haare und grüne Augen. Meine rechte Körperhälfte wird von einem Tattoo aus Blumenranken geschmückt. Neben diesem Tattoo mag ich besonders meinen kleinen runden Po und meine apfelgroßen Brüste an mir. Ich bin eine selbstbewusste Frau, die weiß was sie will und ich bin eine Lust-Sklavin. Wie es dazu kam, dass ich mich bedingungslos in die Hände meines Herrn gegeben habe und warum es mich mit großer Freude erfüllt ihm jeden Tag aufs Neue zu dienen, davon möchte ich Ihnen heute erzählen.
Es war ein verregneter Herbsttag im letzten Oktober, als ich Volker, meinen heutigen Herrn zum ersten Mal begegnet bin. Volker ist unabhängiger Berater für Versicherungsnehmer und er hatte damals einen Termin mit mir, um meine derzeitigen Versicherungen auf ihre Notwendigkeit und eine mögliche Kostenersparnis zu überprüfen. Schon als ich ihn das erste Mal sah, wie er die Treppe zu meiner Wohnung hinauf kam, spürte ich, dass er mich irgendwie magisch anzog. In seinen Augen lag etwas so tiefgründiges. All seine Bewegungen wirkten so elegant und selbstsicher. Ich hatte das Gefühl auf der Stelle komplett von ihm und der Dominanz die er ausstrahlte eingenommen zu werden. Bis zu meiner Begegnung mit Volker, war mir noch nie ein Mann begegnet, der mich auf Anhieb so fasziniert hatte. Der Termin mit ihm entwickelte sich dann auch ganz anders als es wohl ursprünglich geplant war. Anstatt meine Versicherungsunterlagen zu sichten, lehrte Volker mich an diesem Nachmittag einzelne Facetten von Lust und Leid zu ertragen. Und obwohl ich bis dahin zwar schon hin und wieder davon geträumt hatte, von einem Mann rücksichtslos und bestimmt genommen zu werden, so war es doch das erste Mal, dass ich mich dem Willen eines Fremden ganz ohne Gegenwehr unterwarf. Innerhalb weniger Stunden hatte Volker meinen eigenen Willen dem seinen zu Untertan gemacht. Er belohnte mich für meinen Gehorsam indem er mir unvorstellbare Lust bereitete und er bestrafte mich für meinem Ungehorsam indem er mich körperlich züchtigte oder mich vollkommen ignorierte. Letzteres füg...
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