Befehl

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Diese Geschichte wurde von MMD_gLS am 23.03.2010 geschrieben und am 18.07.2010 veröffentlicht.

Peter und ich haben das große Glück im selben Gebäude zu arbeiten – er im vierten Stock, ich im siebenten – dadurch können wir uns sehr häufig sehen und treffen uns auch ein/zwei Mal täglich auf einen Kaffee. Doch das Ganze hat noch einen sehr großen Vorteil, wie Ihr gleich lesen könnte. Es war an einem recht hektischen Tag, viel im Büro zu tun, das Telefon klingelte in einem fort und am Nachmittag war noch eine lästige Sitzung anberaumt. Peter hatte wieder einen Haufen komplizierte Parteien und wir hatten keine Gelegenheit auf eine kleine gemeinsame Kaffeepause. Solche Tage stören mich sehr und um diesen Stress zu trotzen schrieb ich Peter ein freches Mail, in dem ich ihm unseren letzten Fick genau im Detail beschrieb – dieses Unterfangen zeigte umgehend Folgen – wohlgemerkt sehr angenehme, als Antwort erhielt ich nämlich den Auftrag, mich sofort ins Damen-WC zu begeben, mir dort meine Unterhose auszuziehen und danach hätte ich mich umgehend in der Tiefgarage einzufinden – dort gibt es eine größere versteckte Nische, wo ich auf IHN zu warten hätte. Ohoh, jetzt hatte ich erst ein Problem, mein Chef war da und sonst auch voller Betrieb im Büro und ich mußte mir etwas einfallen lassen, damit ich wegkam. Ich weiß nicht mehr genau, was ich erzählte, auf jeden Fall machte ich mich für meinen Meister frei – zeitlich, als auch unten rum. Meine Unterhose knüllte ich in meine Hand und fuhr ich mit dem Lift ins UG 3. Zum Glück befand sich niemand im Lift und auch keiner in der Tiefgarage, sodaß ich zumindest einmal unbemerkt zum vereinbarten Treffpunkt gelangte. Mein Meister war noch nicht da und so wartete ich ungeduldig und schon ziemlich erregt auf IHN. Dann hörte ich die Tür aufgehen und gleich darauf Schritte, doch ich wußte gleich, dass ER es nicht sein konnte, denn es handelte sich um das typische Klappern von Stöckelschuhen, gleich darauf hörte ich auch ein Auto starten und wegfahren. Einige Minuten später ging die Tür ein weiteres Mal auf und diesmal handelte es sich um die vertrauten Schritte meines Meisters. ER kam auch geradewegs zu mir nach hinten in die Nische, küsste mich kurz und fuhr auch gleich ohne Umschweife mit seiner Hand zwischen meine Beine, um zu kontrollieren, ob ich wohl keine Unterhose mehr trug. Er drückte mich an der Schulter nach unten ...