Das gebrochene Verbot

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Diese Geschichte wurde von Colabaerchen am 15.07.2010 geschrieben und am 02.09.2010 veröffentlicht.

Sie hatte Durst und ging hoch in seine Wohnung. Das durfte sie normalerweise nicht und daher war die Keller nach oben meist zugesperrt, doch vor dem Keller war ein kleines Klo welches sie benutzen durfte wenn er weg war. Sie war komplett nackt, weil er ihr nur Klamotten hinlegte wenn sie ausgingen. Sie schaute an sich herunter. Den Butterfly hatte er ihr nicht abgenommen, er sagte der bleibt immer dran. Sie selbst hatte nicht den Schlüssel um sich davon zu befreien. Sie schaute sich in seiner Wohnung um, als ihr plötzlich von hinten ein Ball in den Mund geschoben wurde und ihre Lippen mit Panzertape versiegelt wurden. Während sie nach dem Tape an ihren Lippen griff drehte sie sich um. Doch es war nicht ihr Meister der vor ihr stand sondern ein Freund von ihm. „Was hast du hier zu suchen?!“ fragte er im gebieterischen Ton. Er griff nach ihren Handgelenken, damit sie das Tape nicht entfernen konnte. Sie versuchte sich zu befreien um schnell wieder in den Keller zu flüchten, doch er ließ sie nicht los. Stattdessen drückte er sie mit dem Bauch auf den Boden und fesselte ihre Hände auf den Rücken. So zerrte er sie zu dem schweren Marmortisch im Esszimmer und drückte sie mit dem Oberkörper auf diesen. Ruckartig spreizte er ihre Beine und fesselte diese links und rechts an den Tischbeinen fest. „Ich werde dir nun eine Lektion erteilen“ sagt er hämisch und zog sich die Hose runter. Durch ihre gefesselte Lage streckte sie ihm ihr Loch entgegen und er drang in sie ein und begann sie hemmungslos zu vögeln. Dabei drückte er sie weiterhin auf den Tisch. Mit den Händen konnte sie ihn nicht erreichen und wegdrücken. Plötzlich schaltete sich der Butterfly ein und stimulierte auf mittlerer Stufe ihre Luststelle. „Sieht so aus als wär dein Meister nicht mehr weit weg, er schaltet ihn doch immer an wenn es noch 2 Kilometer bis hier sind. Aber keine Sorge bis dahin bin ich weg“. Er stieß seinen Schwanz nun immer heftiger und schneller in sie und sie fing an zu stöhnen und wurde feucht durch die Stimulation. Sie spürte seinen Schwanz pulsieren. Er zog ihn ruckartig aus ihr raus und kam in ein Taschentuch. Denn auch er durfte nicht hier sein, aber das musste sie ja nicht wissen. Dann verschwand er mit einem „Viel Spaß noch“ aus der Wohnung. 5 Minuten später, sie war inzwischen r...