Das Zeichen der Lilie - Teil 5

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Diese Geschichte wurde von ladyinlack am 17.01.2012 geschrieben und am 27.01.2012 veröffentlicht.

Das Auto wird langsamer und bleibt schließlich stehen. Mein Herr steigt aus und löst bei mir die Fußmanschetten von dem Latexschlauch und voneinander. Ich versuche aufzustehen, aber dadurch, dass ich so lange in einer Stellung verharren musste ist mein Körper ganz steif. Kurz darf ich mich sammeln, dann zieht mich mein Herr auf die Füße und ich sehe, dass wir vor einem kleinen Haus im Wald stehen. Er führt mich hinein und dort angekommen gehen wir in ein Badezimmer. Mir wird das Halsband und der Schlauch abgenommen, der Analhaken und der Dildo entfernt. Ich fühle mich gleich besser, nachdem ich nicht mehr so eingeengt bin. Mein Herr erklärt „Dusch dich kurz ab und lass ein Schaumbad ein. Jetzt wenden wir uns den schönen Dingen zu.“ Während ich dusche holt er Sekt und kleine Snacks. Ich bin fertig und lasse die Wanne volllaufen, mein Herr zieht sich ebenfalls aus, steigt zu mir und setzt sich hinter mich, so dass ich mich an ihn lehnen kann. „Wie fühlst du dich, Sklavin?“ fragt er mich. „Glücklich“ sage ich. Er küsst mich und beginnt meine Brüste zu streicheln, so dass meine Nippel hart werden. Sofort werde ich geil und automatisch wandern meine Hände zu meiner Muschi. Ich beginne mich zu streicheln und mit meinem Kitzler zu spielen. Mein Herr küsst mich auf den Nacken und ich stöhne wohlig auf. Er zieht meine Hände weg und hebt sie fest, dabei streichelt er mich selbst, fängt an mich zärtlich mit einem Finger zu ficken. Ich bin richtig aufgegeilt und stöhne „bitte mein Herr, nimm mich“ „Noch nicht meine kleine Geile“ Er lässt von mir ab und wir steigen aus der Wanne. Ich muss zuerst ihn abtrocknen, dann sieht er zu wie ich mich abtrockne. Ich föhne meine Haare während er mir dabei zusieht. Sobald ich fertig bin führt er mich in ein Schlafzimmer. Überall sind Rosenblätter verteilt und alles ist in Kerzenlicht getaucht. Er bedeutet mir mich auf das Bett zu legen und meine Handgelenke befestigt er mit bereitgelegten Manschetten so an den Bettpfosten, dass meine Arme...