Diese Geschichte wurde von shavedeggs am 19.03.2010 geschrieben und am 15.07.2010 veröffentlicht.
Es ist ein warmer Sommertag. Wir, das heißt meine Herrin und ich, fahren mit dem Fahrrad los, um uns ein stilles Plätzchen in der freien Natur zu suchen. Beide tragen wir nur eine Bikehose und ein Trikot nichts darunter, vielleicht muss es ja mal schnell gehen.
Meine Herrin hat mir einen Ruchsack auf den Rücken geschnallt, aber ich weiß nicht was Sie eingepackt hat. Irgendetwas in dem Rucksack klirrt metallisch und grade leicht ist der Rucksack auch nicht . . .
Als wir den Rand der Wahner Heide erreicht haben, befiehlt meine Herrin mir anzuhalten. Sie stellt sich hinter mich und nimmt mir den Rucksack vom Rücken. und ich höre Sie darin suchen. Der Reissverschluss geht wieder zu. Meine Herrin sagt zu mir „Dreh Dich um, Sklave und heb den Trikot hoch!“ Gespannt befolge ich gehorsam die Befehle meiner Herrin und kann kaum erwarten, was Sie wohl mit mir vorhaben wird. Ich stehe da und halte mit beiden Händen mein Trikot hoch. Meine Herrin schaut mich an und beginnt meine Nippeln zwischen Ihren Fingern zu quetschen und sagt dabei „Jaa, das hat meine geile Sklavendrecksau gerne, wenn ich Deine Nippel quetsche und Sie an Ihnen ziehe, mal sehen wie lange noch.“ Sie zückt aus der Rückentasche von Ihrem Trikot die beiden Kunststoffklemmen, die so besonders fest auf meine Nippel drücken und macht diese an meinen Nippeln fest. Ich stöhne leise auf vor Schmerz und meine Herrin drückt noch mal fest auf die beiden Klemmen. „Na, ist das geil?“ fragt Sie und ich stöhne lauter auf. „Jaaaa, das ist so geil. Meine Herrin ist so gut zu Ihrem Sklaven.“ „Das werden wir noch sehen, wie gut Deine Herrin zu Dir ist. Wie viel Güte Du Dir verdienen wirst“ sagt Sie mit verschlagener Stimme. Sie greift noch mal in Ihre Rückentasche und holt zwei von den kleinen 50 Gramm Bleigewichten heraus und hängt an jede Klemme ein Gewicht. Sie zieht zur Probe fest an den Gewichten und blickt mich zufrieden an. „Ja, das sollte halten. Du kannst das Trikot wieder runter lassen, wir fahren weiter.“ Sie zieht sich den Rucksack an und schwingt sich auf Ihr Bike. „Wehe Du verlierst eines der gewicht unterwegs, dann Gnade Dir Gott“. Droht Sie mir noch und fährt dann schnell los. Dadurch das ich den Rucksack nicht mehr an habe, können die Gewicht frei unter meinem Trikot umher pendeln und die gebückt...
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