Diese Geschichte wurde von ferenz am 28.10.2009 geschrieben und am 12.11.2009 veröffentlicht.
Den ganzen Freitag wartete ich darauf, dass Rosanna mich im Büro anrufen würde, um mir mitzuteilen, dass wir das Wochenende zusammen mit Carla verbringen würden. Bis 18.00 Uhr keine Nachricht. Ich wollte aber auch nicht von mir aus anrufen, um nicht zu sehr zu zeigen, wie sehr mir das Wochenende mit Carla gefallen hatte. Schließlich wollte ich nicht zu viel provozieren und hatte trotz allem ziemlich Angst vor den verschiedenen schmerzhaften Strafen, für die Carla so viel Phantasie hatte.
Lustlos und enttäuscht fuhr ich später nach Hause. Vor meinem Haus angekommen, sah ich, dass im Wohnzimmer Licht brannte. Mein Herz pochte schneller, ich wusste, dass Carla da war. Als ich aus der Garage in den Hausflur trat, hörte ich auch schon Rosanna: „Carla ist hier. Geh duschen und komm nackt ins Wohnzimmer“. Schnell hastete ich nach oben ins Schlafzimmer, zog meine Kleider aus und duschte im Bad. Ich merkte, dass ich vor Aufregung zitterte und mich nicht konzentrieren konnte. Als ich schließlich heftig atmend im Wohnzimmer ankam, frage Rosanna: „warum hat das so lange gedauert, was ist passiert?“. Wahrheitsgemäß antwortete ich: „ich bin so aufgeregt“, was die beiden zu einem spöttischen Lachen veranlasste. „Gut, dass du aufgeregt bist, heute kommt die nächste Lektion, mal sehen, ob sie dir gefallen wird“ spöttelte Rosanna weiter.
„Ich habe Sekt in den Kühlschrank gestellt. Mache eine Flasche auf und bring sie mit zwei Gläsern“, meldete sich Carla zu Wort. Gott sei Dank, endlich musste ich nicht mehr nackt vor ihnen stehen. Ich öffnete die Flasche, stellte sie mit zwei Gläsern auf ein Tablett und brachte sie ins Wohnzimmer. „Ich möchte den Sekt mit Ejakulat“, befahl Carla. Verständnislos starrte ich sie an. „Los, mein Anton, mache deinen Pimmel steif und wichse in das Sektglas“, befahl mir meine Frau Rosanna ungerührt. Nun, steif war mein Penis schon. Ich nahm das Glas in eine Hand und fing an, mit der anderen Hand meinen Penis zu masturbieren. Aufgeregt genug war ich, s...
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