Die Leiden der junden Sonja, Teil 3 und Ende

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Diese Geschichte wurde von henndriks am 28.10.2009 geschrieben und am 12.11.2009 veröffentlicht.

Die Leiden der jungen Sonja, Teil 3

Von Tom R.

Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte meine Gründe. Dank an die Leser für ihre Geduld.

Julius nickte und schloss die Handschellen auf. Ohne darüber nachzudenken, ließ Sonja ihre Arme sofort auf die Matratze sinken und stöhnte,
“Na endlich.”
Katherina schlug ihr mit der Bambusrute quer über beide Brüste. Sonja schrie laut auf und ihr Oberkörper schnellte hoch. Sie verschränkte die Arme vor ihrem Busen und die Handknebel berührten ihre Wangen.
“Wer hat dir erlaubt dich zu bewegen, oder die Arme in eine bequeme Stellung zu bringen und was heißt hier “Na, endlich”? Leg dich sofort wieder hin und halt den Mund, Schlampe”, schrie Julius sie an und verpasste ihr eine Ohrfeige.
Katherina legte ihm zärtlich einen Arm um die Schultern und sagte äußerst zynisch und erfreut,
“Nicht doch, sie will es anscheinend nicht anders. Wir müssen wohl noch Härter durchgreifen müssen. Ich denke, ein kleiner Aufenthalt im Pranger wird helfen.”

Katherina schloss die Kette auf die die Spreizstange festhielt. Julius packte Sonja an den Haaren und schleifte sie vom Bett. Sie fiel auf den kalten Fliesenboden und Julius zog sie quer durch den Raum. Am Pranger angekommen, hob er sie hoch. Katherina hatte den Pranger geöffnet und Julius legte Sonjas Kopf in die dafür vorgesehene Öffnung. Der Pranger war aus dickem, schwarz lackiertem Holz und die beiden Hälften waren mit einem massivem Scharnier verbunden. Je ein halbkreisförmiger Ausschnitt für die beiden Handgelenke und für den Hals, oben und unten. Julius wollte gerade Sonjas Hände in Position legen, als Katherina meinte:
“Nein, warte, sie bekommt das Stirnband und auch ein Schenkeltraining!”
“Du hast immer die besten Ideen, deshalb liebe ich dich so.”
Er hob Sonja wieder hoch und sie kam wackelig zum Stehen. Ihre Fußsohlen schmerzten furchtbar und die Spreizstange hielt ihre Beine so weit auseinander, dass es ihr sehr schwer fiel, das Gleichgewicht zu halten. Katherina hatte inzwischen, einige Utensilien für eine, wie sich herausstellen sollte, besonders schmerzhafte und qualvolle Fesselung geholt.
Sie brachte Ledermanschetten mit Stahlringen an...