Diese Geschichte wurde von holbery96 am 26.10.2009 geschrieben und am 10.11.2009 veröffentlicht.
Die Unterwerfung 3
Aber eigentlich war es schon zu spät. Als der nächste Anruf, wie vermutet von Mary kam, denke ich im Traum nicht daran den Gehorsam zu verweigern. Ich soll wieder ins Haus meiner Herrin kommen. Schweigend führt mich Mary in den bekannten Keller. Ich ziehe mich ohne das sie es extra befehlen muss sofort ganz aus. Mary befiehlt mir mich zu bücken und meine Knöchel zu umfassen. Dann fesselte sie die Hände an die Knöchel. Ich spüre wie sich mein Arsch mit einer Gänsehaut überzieht. Mary macht keine Anstalten ein Prügelinstrument zu holen. Schweigend steht sie neben mir und spielt mit meinem Schwanz und knetet meine Eier, der trotz meiner Angst immer dicker und steifer wird. Dann klappt die Tür, freudige Erregung durchzuckt mich als sie in mein Blickfeld kommt. Sie trägt nur einen dünnen weißen Slip durch den ich die geschwollenen Fotzenlippen schimmern sehen kann. Sie streichelt mit beiden Händen meinen Arsch, fährt mit einem Finger in meine feuchte Arschkimme und drückt ihn in meine Rosette. Ich stöhne laut auf und sie beginnt mich mit einem Finger zu ficken. Mit der anderen Hand wichst sie meinen steifen Schwanz. Dann zieht sie ihren Finger aus meiner Arschfotze, leckt ihn sauber und drückt ihren Mund in meine Kimme. Sofort schiebt meine Herrin mir ihre Zunge in mein vorgeficktes Arschloch. Es macht mich geil, ihre Zunge an meiner Rosette zu spüren und ich rufe ihr zu: „ ja fick mich mit deiner Zunge in den Arsch Herrin“. Immer wilder schiebt sich ihre Zunge in meine geöffnete Arschfotze während sie weiter meinen Schwanz wichst. Mit einem lauten Schrei spritze ich dann meinen heißen Saft in ihre Hand. Sie leckt meinen Nektar gierig auf und spürt den geilen Kontrast des Geschmacks im Mund. Nach einer kleinen Pause holt sie eine weiße Reitpeitsche. Sie steht genau vor mir und ich starre auf ihre nackten Füße. Hochzusehen wage ich nicht. Vielleicht war es schon falsch gewesen hochzusehen als sie reinkam. Ihre Stimme klingt wie Honig als sie sanft fragt,"Hast du einen besonderen Wunsch?" Heee bist du ganz meschugge brüllten eine Million Stimmen in meinem Kopf als ich antworte, "ich bitte sie mich mit der Peitsche zu züchtigen Herrin." Irgendwie kann ich das nicht sein. Wieder sprach sie mit glockensüßer Stimme, "Bist du ganz sicher das du d...
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