Diese Geschichte wurde von ClaudiaLeandro am 10.02.2010 geschrieben und am 14.02.2010 veröffentlicht.
Nur zögerlich kommt dein Klopfen. „Komm nur herein – die Tür ist offen.“ Ängstlich trittst du schließlich doch ein und siehst mich auf einem bequemen Sessel sitzen. Die Beine übereinander geschlagen, in feuerroten Stiefeln die bis über die Knie reichen und einem knappen schwarzen Röckchen. Dazu ein rotes Korsett das mein Dekolleté richtig schön hervorhebt. “Tür zu - Stehn bleiben“ kommt von mir im scharfen Ton. Du erzitterst merklich,aber gehorchst sofort.
„Ausziehen aber plötzlich“Du wirkst etwas gehemmt, aber du kommst meinem Wunsch nach. Nackt stehst du vor mir. Zitternd und erregt. „Jetzt die Hände im Nacken verschränken. Lass dich ansehen! Beine auseinander! Dreh dich um! Beug dich runter!“ Ein Befehl jagt den anderen, und du gehorchst jedes Mal augenblicklich, aber es dir anzumerken wie peinlich dir das ist.
„Auf den Boden mit dir und rutsch herüber zu mir auf den Knien, denn ich will dich genauer betrachten. Zuerst bekommst du Handschellen am Rücken. Und dann will ich dich mit meinen Händen genau begutachten. Ich schieb dir deine Vorhaut zurück, fahre mit den Fingern hin und her und sag in einem fast mitleidigen Ton „Dreh dich jetzt um, denn ich möchte dich auch von hinten unter die Lupe nehmen, ob dein Körper auch meinen Ansprüchen genügt.“ Ich zieh mir die schwarzen Latexhandschuhe über,creme sie ein und fahr dir mit zwei Fingern in dein Arschloch.
Dein Körper zuckt richtig zusammen, ja er erbebt regelrecht vor lauter Geilheit und Erwartung was da noch kommt. Du fängst zu schwitzen an, vor lauter Begierde. Das Halsband leg ich dir an als Zeichen, dass du dich mir jetzt vollkommen auslieferst, dich komplett in meine Hände begibst.
Ich streich dir ganz sanft übers Haar: „Meine Sklavensau“ und reiß dir an den Haaren deinen Kopf zurück. „Du bist mir jetzt wehrlos ausgeliefert. Du bist jetzt ganz mein Lustobjekt“
Die Klammern sind sehr fest die ich dir auf deine Brustwarzen setz, sie sind verbunden mit einer Kette. Deine Reaktion, dein Stöhnen, ich genieße es. „Hab ich dir erlaubt zu stöhnen?“ Du versuchst dein Stöhnen zu unterdrücken, aber deine Geil...
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