Diese Geschichte wurde von Anonymous am 20.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Meine Herrin, Baronin Gila, kündigte mir schon mehrmals an, dass sie mich an eine Freundin verleihen würde. Heute ist es soweit. Die Adresse, an der ich zu erscheinen hatte, erwies sich als äußerst mondäner Standort. Es handelt sich um eine Adresse in Wien - Währing. Ein Bezirk, der auch als Nobelbezirk bezeichnet wird. Ich läute wie befohlen in kurzen Abständen drei Mal hintereinander an der Gegensprechanlage und bereits nach kurzer Zeit summt der Türöffner. Die Eingangstüre steht bereits einen Spalt offen, als ich den zweiten Stock erreiche. Ich trete in das riesige Vorzimmer ein. Ich vertrödle aber nicht viel Zeit mit herumschauen, denn das würde Madame Denise sicher nicht gefallen. Wie mir bereits Baronin Gila befohlen hatte, entledige ich mich meiner Kleidungsstücke, lege sie ordnungsgemäß auf den dafür vorbereiteten Sessel, knie mich nackt auf den Boden, lege mir die Handschellen an, die Hände damit am Rücken gefesselt und nehme meine mir ebenfalls noch von Baronin Gila befohlene Demutshaltung ein. Mit dem Kopf auf den Boden, damit ich mit der Stirn den Boden berühre. Nach einiger Zeit höre ich Schritte näherkommen, ich getraue mich aber nicht aufzuschauen. Ich möchte Madame Denise im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten ein guter Diener und Sklave sein und sie nicht gleich im ersten Moment unseres Treffens verärgern. Die Schritte klingen nach spitzen Absätzen. Entweder hat Madame Denise "normale" High-Heels oder aber auch Herrinnenstiefel an. Vielleicht werde ich es noch erfahren. Die Schritte kommen immer näher und Madame Denise stellt ihre beiden Füße seitlich neben meinen Kopf. Ganz knapp neben meinen Kopf. Sind es Stiefel oder High-Heels? Sie bleibt eine Zeitlang so stehen, regungslos. Wahrscheinlich betrachtet sie ausgiebig den miesen Sklavenkörper, der ihr heute zur Verfügung stehen wird. Mein Schwanz beginnt sich schon seit einiger Zeit zu regen. Er ist halbsteif und schon nass. Ich spüre jetzt fast zärtliche Bewegungen auf meinem Arsch. Wahrscheinlich spielt Madame Denise mit einer Peitsche oder etwas ähnlichem darauf herum. Was natürlich meinem Schwanz auch nicht entgeht. Ich bin so geil heute, am liebsten hätte ich jetzt gleich ganz einfa...
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