Femdom Von Der Herrin Verliehen

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 20.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Eines Tages schickte mich meine Herrin Annette in den Sexshop, in Magdeburg. Ich sollte einige Sachen, die ich für meine Erziehung brauchte, einkaufen. Ich ging also rein und suchte mir aus was ich brauchte. Eine Augenmaske, Knebel, Hand- und Fußmanschetten, Dildos, Reitgerte, Rohrstock, Peitsche und noch einiges. Es war keiner weiter im Laden, es war Samstags, kurz vor Ladenschluss. Ich legte also die Utensilien auf den Tisch zu der Verkäuferin. Die sah mich an, ging zur Eingangstür und verriegelte diese und zog den Vorhang zu. Dann sagte Sie mir, das Sie mit meiner Herrin abgesprochen hatte, das ich für die Bezahlung verantwortlich sein werde, und alles bei Ihr abzuarbeiten hatte. Ich solle Ihr gehorchen, Sie war berechtigt alles mit mir zu machen, was Sie wollte, und solange Sie wollte. "Zieh dich erst einmal aus "sagte Sie. Sie war keine Schönheit, Mitte Dreißig und flacher Busen, etwas mollig. Aber ich tat was mir befohlen wurde. Ich zog mich langsam aus. Ihr ging es aber zu langsam, und ich spürte wie Sie mit der Peitsche meinen Po traf. Jetzt beeilte ich mich. Nun stand ich nackt im Raum. Man hätte mich durch den Vorhang sehen können, wenn man davor stand und genauer durch den spalt sah. Sie schnallte mir die Handmanschetten um die Gelenke und hakte diese aneinander und verband es mit einer Kette die von der Decke herunter hing. Sie zog an der Kette bis ich nur noch auf den Zehen stand. Dann folgten die Fußmanschetten. Sie hackte eine Stange zwischen meine Beine, so das diese weit gespreizt waren. Dann zog Sie mir die Ledermaske über die Augen. Als nächstes folgte der Knebel. Nun hing ich wehrlos an der Kette, und Sie besah sich Ihr vollbrachtes Kunstwerk und war mit sich zufrieden. Dann sagte Sie mir, das ich jetzt 24 Stunden Ihr gehörte. Dann würde mich meine Herrin abholen. Dann nahm Sie wieder die Peische und prügelte gnadenlos auf meinen wehrlosen Körper ein. Sie achtete nicht darauf wohin Sie schlug. Sie traf mich überall. Es erregte Sie vollauf meinen Schwanz zu schlagen. Meine schreie waren durch den Knebel nicht zu hören. Ich sei Ihr erster Sklave, sagte Sie mir. Ich zappelte wie wild an meinen fesseln, ich wurde bewusstlos. Als ich wieder wac...