Gefahr aus der Vergangenheit - Teil 5

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Diese Geschichte wurde von moppelchen34 am 17.01.2012 geschrieben und am 27.01.2012 veröffentlicht.

Durch die Fickbewegungen und das Aufpumpen des kleinen Dildos in meinem Arsch hatte Daniel mich wieder in Wallung gebracht. Der Kleine summte wie ein Schwarm Hummeln in mir und es ergoss sich ein Wildwasser in mir samt eines geilen Orgasmus. Es kam was kommen musste! Der Riesendildo flutschte mit der letzten Orgasmuswelle aus mir raus und landete wie ein nasser Frosch, platschend auf den Boden. Leicht benommen registrierte ich das Unglück und bekam Panik. Ich zappelte wild an meinen Fesseln und versuchte mich loszureissen. Mein vorhaben schlug fehl und so konnte ich nur abwarten was mir zu blühen drohte. Mein Hintern vibrierte und der Saft tropfte aus meiner Spalte. Immer wieder zog sich mein Muskel in mir zusammen und ich verhalf mir so noch einmal zu einem wilden Abgang. Ich schrie und wandt mich hin und her in meinen Fesseln als ich mich wild entlud. Ich merkte nichtmal wie Daniel auf einmal vor mir stand und mich wütend anschaute. Er hielt den Riesendildo in der Hand und drohte fast vor Wut zu platzen.
Sofort kam ich wieder zu mir und wollte erklären als er auch schon anfing mit bestimmender aber auch fast zu ruhigen Stimme "Was soll das? Was ist hier passiert? Habe ich nicht ausdrücklich befohlen das der Vibrator in Dir zu bleiben hat? Du weißt was das heisst!" sagte.
Tränen schossen mir in die Augen und ich versuchte mich zu verteidigen.
"Meister, es tut mir leid, aber ich...!"
"Schweig!" schrie er mich an "Es gibt keine Entschuldigung dafür!"
Panik stieg in mir hoch und ich flehte "Bitte Meister! Bitte lasst mich erklären!"
"Hörst Du mir nicht zu?" schrie er. "Ich will das Du schweigst! Sonst muss ich andere Massnahmen ergreifen!" und so hielt ich meine Klappe aus angst alles noch schlimmer zu machen.
Langes schweigen brach an und ich fühlte mich elendig. Tränen liefen mir übers Gesicht, doch Daniel ging nicht darauf ein sondern schwieg weiter.
Er kam und legte mir eine Augenbinde um. "Sollte ich einen Ton von Dir hören, so werde ich Dich knebeln!" sprach er mich bestimmend an.
Ich gab keinen Mucks von mir.
"Du bekommst gleich besuch! Halt also die Klappe!" mit diesen Worten schob er unsanft den Dildo wieder hinein. Ein stechender Schmerz...