Diese Geschichte wurde von damon1 am 01.02.2010 geschrieben und am 07.02.2010 veröffentlicht.
Anabel antwortete Robert: „Das kann ich dir nicht sagen, ob du erwünscht
bist. Das allein bestimmt der Meister selbst. Ich werde ihn aber bei
Gelegenheit fragen, was er zu deinem neuerlichen Erscheinen meint. Ich
hätte nie gedacht, dass du auf solche Behandlungen stehst. Zu Hause
gibt es von dir immer nur die gleiche Nummer ohne viel nebenbei. So
kannte ich dich gar nicht. Toll, dass ich das jetzt weiß. Wir können
auch daheim noch viel Spaß haben!“ „Ich hatte schon vor dir Kontakt
mit BDSM, aber bei mir habe ich mich nie getraut danach zu fragen. Du
wirktest auf mich so, als wenn du damit nichts anfangen könntest. So
kann man sich irren!“
Zu Hause angekommen checkte sie die emails. Natürlich war auch eines
ihres Herren dabei. Sie sollte nächste Woche wiederkommen. Komme ohne
Dessous. Robert erwähnte er gar nicht. Sie schickte ihm eine kurze
Nachricht, was er zu ihrem Freund halten würde. Postwendend kam seine
Antwort: „ Anfänglich hat er mich ziemlich enttäuscht. Vor allem sein
Benehmen am Anfang der Session war doch etwas befremdlich für mich. Da
er sich aber im Laufe der Zeit stark gebessert hat, sehe ich das bei ihm
als Anfangsschwierigkeiten, bis er wusste, wer das Sagen hat. Wenn auch
er Spaß daran hatte, ist er gerne bei mir wieder gesehen, den Zeitpunkt
gebe ich über dich an ihm weiter. Somit ist er von dir abhängig. Ich
möchte euch zwei aber getrennt voneinander bei mir sehen. “
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug für Anabel. Am Weg zu ihm
merkte sie schon eine Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Die musste
einerseits von der ungewohnten Bekleidungsart ohne Unterwäsche kommen,
andererseits von der Vorfreude auf das was nun kommen sollte. Sie, die
sonst nie ohne etwas darunter ausging, fand es erregend, zu wissen, dass
jedermann von unten direkt unter ihrem knappen Rock bis zu ihrer
Lustgrotte sehen konnte. War es zu Beginn noch sehr ungewohnt für sie
gewesen, wich die anfängliche Unsicherheit bald einem neuen
Selbstbewusstsein. Sie versuchte unwillkürlich aufreizend zu gehen und
bald meinte sie, alle Blicke der Männer auf sich zu ziehen. Wow, das war
ein geiles Gefühl, so durch die Straßen zu gehen! Auch ihre Nippel...
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