Diese Geschichte wurde von damon1 am 03.02.2010 geschrieben und am 08.02.2010 veröffentlicht.
Nach einer kurzen Erholungszeit ging Anabel zufrieden nach Hause. In
ihrem Inneren spürte sie ein angenehmes Ziehen. Der heutige Tag hatte
ihre Lust auf eine ganz besondere Art und Weise gestillt. Sie fühlte
sich so richtig rundherum wohl. Die Nachricht ihres Herren machte sie
auch froh. Anscheinend hatte Robert, ihr Freund, einen guten Eindruck
bei ihrem Meister hinterlassen. Zu Hause angekommen richtete sie die
Nachricht aus. Robert fragte sie noch, ob sie ihm raten würde,
hinzugehen, was sie voll und ganz machen konnte. So sexuell befriedigt
und glücklich wie bei diesen „Sitzungen“ war sie noch nie gewesen.
Am nächsten Tag fuhr Robert zum angegebenen Treffpunkt. Zuvor hatte er
sich noch gründlich gepflegt . Am Tor läutete er. Nach kurzer Zeit
erklang ein summender Ton und er konnte eintreten. Er betrat das Haus,
diesmal zum zweiten Mal. Im Empfangsraum erwartete ihn eine Frau. Sie
hatte ein knappes, rotes Leserkorsett an und trug knielange schwarze
Stiefel. Ihr wohl hübsches Gesicht wurde durch eine schwarze
Gesichtsmaske verdeckt. In der rechten Hand hielt sie eine lange
Peitsche. „Ein Glück für dich, dass du pünktlich bist“, herrschte sie
ihn an. „Entledige dich rasch deiner Kleidung und knie dich dann vor mir
hin. Dein Blick hat nach unten zu gehen“, waren ihre knappen
Anweisungen. Robert wäre ob dieser harschen Begrüßung am liebsten wieder
nach Hause gerannt, aber er war zu neugierig was als nächstes kommen
würde. Als er, ihren Anweisungen gemäß nackt vor ihr kniete nahm sie
hart seine Arme und bog sie kräftig nach hinten. Schon hörte er ein
zweimaliges Klicken und spürte kaltes Metall um seine Handgelenke. Sie
hatte ihn doch tatsächlich mit Handschellen gefesselt. Danach meinte sie
nur: „Oh, da ist ja noch jemand nicht komplett nackt!“ .Sie strich mit
ihrer Peitsche über seinen Genitalbereich. Schon spürte er einen
Peitschenhieb auf der Innenseite seiner Oberschenkel. Sie war offenbar
sehr streng und lies ihm überhaupt keine Chance zur Gegenwehr. „Steh
auf, damit ich deinen Fehler korrigieren kann. Immer dasselbe mit den
Anfängern“, sagte sie und zog Rob ins nächste Zimmer. Dort musste er
auf einem Sessel Platz nehmen. D...
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