Diese Geschichte wurde von alusrurengie am 25.04.2010 geschrieben und am 31.07.2010 veröffentlicht.
Nachdem mich Mike am Nachmittag einfach so weg geschickt hatte, ohne auch nur einen Quicky, war ich jetzt doch etwas nervös. Was sollte das heißen: "eine gute Sklavin hat vorbereitet zu sein". Aber das würde ich nun bald erfahren. Punkt 18.00 Uhr sollte ich in seiner Wohnung sein. Jetzt war es fünf Minuten vor sechs, und ich fror in meinem dünnen Ledermantel. Um mich warm zu halten, stiefelte ich ungeduldig den Gehsteig auf und ab, bis ich endlich um punkt 18.00 Uhr an seiner Tür klingelte.
Der Summer öffnete die Tür und ich trat ein. Wie immer legte ich den Ledermantel und die Stiefel ab, und ging mit gesenktem Blick ins Wohnzimmer um dort auf meinen Herrn zu warten. - Wie immer, das klingt, als würde ich das schon Jahre lang machen, tatsächlich ist das erst unser 3. Treffen in seiner Wohnung. Ich bin also noch recht unerfahren, doch mein Herr ist ein geduldiger Lehrmeister.
Ich konnte ihn nicht sehen, spürte aber deutlich seine Nähe. Mit einem Griff in den Nacken beugte er meinen Oberkörper tief nach unten. "Spreiz die Beine und präsentiere mir meine Lustlöcher." Wortlos tat ich, was er verlangte. Ohne Vorwarnung spürte ich etwas kühles an meiner Hinterpforte, ein sanfter Druck, noch mehr Kühle, und ich durfte mich wieder aufrichten. "Nur ein kleines abführendes Zäpfchen. Jetzt wollen wir erst mal etwas trinken. Hol den Sekt aus der Küche und serviere uns im Wintergarten." Schnell lief ich in die Küche, servierte den Sekt und setzte mich zu meinem Herrn auf einen Rattansessel im Wintergarten. "Wenn ich dich besteigen will hast du vorbereitet zu sein! Heute Nachmittag warst du weder gereinigt, noch geschmiert! Ich werde dir heute Abend zeigen, was ich von dir erwarte. Ab morgen wirst du dich selbst stets vorbereiten, sodass ich dich jederzeit besteigen kann, wenn mir danach ist." Inzwischen hatte ich einen ziemlichen Druck im Darm und begann unruhig auf dem Sessel herum zu rutschen. "Du darfst dich entleeren und dann im Badezimmer auf mich warten."
Als ich nach 5 Minuten ins Bad kam, erwartete er mich bereits. Ich musste mich mit weit gespreizten Beinen auf den Boden setzen. Dann strich er mir mit einem Wattebausch über den Schamhügel, die Schamlippen un...
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