Diese Geschichte wurde von dom4u247 am 12.08.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Die Geschichte enthält pornografische Erzählungen und darf Jugendlichen und Kinder in keinster Weise zugänglich gemacht werden. Da es sich um reine Phantasieerzählungen handelt kann von einer Nachahmung nur abgeraten werden. Namen, Orte und Personen sind frei erfunden; Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Das Copyright liegt beim Autor. Weitere Veröffentlichungen sind erlaubt, soweit sichergestellt ist, dass ein Zugriff durch Kinder und Jugendliche nicht möglich ist.
Als es in der Leitung klickte, nahm Pat den Hörer vom Ohr und schaute ihn erstaunt an. Es dauerte einen Moment bevor sie realisierte, was Bernd zu ihr gesagt hatte.
Schlaftrunken stand sie auf und griff sich ihren Morgenmantel. Langsam ging sie die Treppe hinunter zur Haustüre. Durch das kleine Fenster neben der Türe konnte sie sehen, das Bernd schon vor der Tür stand.
Sie öffnete die Türe und winkte ihn herein. Bernd grinste nur und blieb vor der Tür stehen. „Komm heraus und begrüß mich anständig.“
Pat begriff noch nicht was er von ihr wollte. Sie trat einen Schritt vor die Türe und wollte ihm einen Kuss geben. Als sich ihr Gesicht dem seinen näherte, zuckte seine Hand hoch und er gab ihr eine Ohrfeige. Pat´s Schmerzenslaut war überlaut in der stillen Nacht zu hören. Verständnislos schaut sie Bernd an.
„Begreif’s du es nicht oder willst du mich für dumm verkaufen. Ich habe gesagt, dass du mich anständig begrüße sollst. Das heißt für dich, du kniest dich hin und nimmst meinen Schwanz in dein Hurenmaul. Vorher wirst du dich bedanken, dass ich gewillt bin dich zu benutzen. Damit du es lernst, ziehst du erst einmal den Bademantel aus und öffnest die Tür noch mal.“ Zur Bekräftigung gab er ihr noch eine Ohrfeige.
Diesmal war Pat wohl darauf gefasst. Kein Laut kam über ihre Lippen.
Wie in Trance trat sie ins Haus zurück und schloss die Tür. Mit Tränen in den Augen ließ sie den Bademantel von den Schulter rutschen und öffnete erneut die Tür, Bern...
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