Diese Geschichte wurde von Magic*100 am 03.11.2009 geschrieben und am 17.11.2009 veröffentlicht.
Meine Angebetete, Christa und ich saßen in der brütenden Hitze der kleinen Saunakabine und schwiegen. Wir schwitzten und ich war noch immer k.o. von der Powersache mit zwei Frauen. Ich hatte nur mehr bruchstückhafte Erinnerungsfetzen an verschwommene Szenen, doch das Gefühl von Katrins Zunge und ihrem Finger in meinem Po war noch deutlich zu fühlen.
Müde sah ich auf Christas Rücken, die vor mir saß und wohlig ein und ausatmete. Katrin saß neben mir, ohne dass eine Berührung möglich war. Sie war so wunderschön, der glänzende Schweiß auf ihrer weißen Haut, ihre gigantischen Brüste, ihr langes, vom Schweiß nasses Haar. Wie schwarzer Teer floss es um ihren Kopf. Sie hatte die Augen geschlossen und schien dem Knistern des alten Holzes in der Kabine zu lauschen. Christa lehnte sich zurück, ihren Rücken gegen meine Beine.
„Schade, dass wir für heute schon Schluss machen müssen, aber mein Mann macht mir ohnehin schon Ärger wegen der Uhrzeit. Einmal hätte ich schon noch gerne den herrlichen Schwanz in mir gefühlt. Wirklich zu schade, aber ich hoffe doch, dass ihr mich wieder einmal einladet.“
Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke wieder mit dieser Frau zu schlafen nicht sonderlich erregte. Nicht weil ich sie nicht okay fand, aber ich wollte lieber mit Katrin schlafen. Ich hatte noch nie mit ihr geschlafen und doch war sie meine Geliebte.
„Wird sich alles einrichten lassen, denke ich.“, sagte Katrin mit geschlossenen Augen. „Aber du weißt, es war dieses Mal wegen deinem Geburtstag, meine Süße. Ich will eigentlich meinen Jungen für mich aufsparen. Hattest du nicht einen Kontakt gehabt?“
Christa schnaubte und lachte kurz auf, „Klar, der dumme Junge von meinem Hausmeister, aber der hat doch tatsächlich eine von seinen Gspusis schwanger geschossen und muss jetzt heiraten. Ich hätte ihn bald soweit gehabt, doch mal bei mir auf eine Schale Kaffee vorbeizuschauen und da hätte ich dann schon was machen können, aber so? Ich schau wieder durch die Finger.“
Ich driftete weg, wollte mir die Lebensgeschichte der Frau Christa nicht anhören. Ich hoffte, dass sie bald weg war u...
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