Madame Helenes seltsame Dressur

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Diese Geschichte wurde von jean1 am 24.01.2010 geschrieben und am 27.01.2010 veröffentlicht.

Vorgeschichte
Nennen wir unseren „Helden“ hier einmal einfach Paul. Er hat die 50 weit überschritten, hat es aber verpasst, wohlhabend zu werden. Deshalb auch wohnt er bei Madame Helene, irgendwo im Süden von Frankreich. Helene ist eine reiche, verwöhnte und etwas launische Dame und wenn Paul bei ihr bleiben will, muss er den Haushalt führen und gehorchen. Andernfalls kann er gehen und dem bequemen Leben in Luxus ade sagen! Aber immer wieder macht sich Paul an das weibliche Hauspersonal heran und das mag Helene gar nicht!

Kürzlich hatte Madame Helene bei einem Besuch in der Schweiz ihre Freundin Eva die jetzt als Lady, als Herrin und Erzieherin im Milieu tätig ist, nach langer Zeit wieder angetroffen, Als dann Eva erzählte, wie sie oft Männern mit Rohrstock und Teppichklopfer den nackten Hintern versohlt, war Helene begeistert und fragte, ob sie nicht bereit sei, einmal ihren Paul richtig auf diese Weise zu bestrafen? Sie selbst könnte das nicht, möchte aber ihn gerne so bestrafen lassen, wenn er wieder einem Dienstmädchen nachstellt! Dass er sich dabei wohl sehr schämen müsse, sei gerade auch noch recht! Und sie könne beruhigt sein, der gehorche und halte seinen Hintern brav und ohne Widerrede hin, wenn sie ihm das befehle! Natürlich war Lady Eva einverstanden, besonders als Helene noch lachend hinzufügte, dass er seine Abstrafung auch noch mit seinem privaten Taschengeld selber bezahlen müsse!

Das war vor einigen Jahren, und seither muss sich Paul regelmässig bei Lady Eva melden, wenn Madame Helene eine Bestrafung befohlen hat. Das erste Mal bestellte ihn Eva in ihre Privatwohnung und nichts gab so einen Hinweis auf ihre Tätigkeit als Domina. Besonders deshalb war es Paul doch sehr peinlich, mit einem Brief von Helene zu ihr zu gehen, im Wissen, von der fremden Frau gezüchtigt zu werden. Und als er dann vor der viel jüngeren Frau die Hosen herunter machen musste, hätte er vor Scham versinken können. Das war so peinlich, sich so vor der eleganten, fremden Dame zu entblössen und sich dann zu bücken, nur um dann lange und ausdauernd seinen Hintern versohlt zu bekommen, bis dieser zündrot war. Später hat er sich dann damit abgefunden und es wurde fast zur Gewohnheit, besonders auch, weil diese Züchtigungen nun oft in ihrem Salon statt fa...