Diese Geschichte wurde von Patrick41 am 03.06.2010 geschrieben und am 13.08.2010 veröffentlicht.
Gestern abend hat mir meine Gebieterin die Gnade erwiesen mich als ihren vollwertigen Sklaven anzuerkennen. Es wurde mir erlaubt meine Sachen zu packen und in ihr Haus zu ziehen.
Voller Freude zog ich ein..
über Monate hinweg hat sie mich getestet bis sie mich schließlich für würdig befand ihr für immer zu dienen.
Mit etwas Zittern durft eich das erste Mal ihr Haus betreten, das ein wenig abgelegen auf einen Berg lag. Das Anwesen war durch eine hohe Mauer geschützt und von aussen nicht wirklich einsehbar.
Ich stieg aus dem Taxi, bezahlte es und als es weggefahren war, nahm eine Zofe meinen Koffer und mich in Empfang und führte mich ins Haus. Bevor ich über die Schwelle trat, erinnerte mich die Zofe, dass ich Sklave sein und mit meine runterschrift eingewilligt hätte, für immer Sklave meiner Gebieterin zu sein und alle Rechte an sie abgetreten zu haben... also entkleidete ich mich noch vor dem Haus völlig und begab mich auf die Knie, auf der T+rschwelle und wartete auf die Dinge, die mich erwartenten, hoffnungsvoll udn voll freude. Die Zofe öffnete meinen Koffer und entfernt ealles was an Kleider darinnen war und entfachte mit meinen Kleidern ein Feuer... ein hämisches Grinsen begleitete diese Aktion. Ja, mir war bewusst, das sich als Sklave nackt zu sein hatte.. und allein die Gebieterin entschied, womit ich mich bekleiden durfte.
Die Gebieterin erschien in rotes Leder gekleidet, wundervoll anzusehen aber ich wagte nicht zu ihr aufzublicken,d enns ie hatte mich gelehrt, demütig zu Boden zu blicken.
Ein wohliger Schauer jagte über meinen Körper durch das Wissen, dass ich ihrer würdig erachtet wurde. Danach hatte ich mich gesehnt. Das hatte ich angestrebt. Und ich brchte ihr nichts als Vertrauen gegenüber, dass sie wüsste, was am besten für mich Skalvenschwein sein würde.
Ich kniete an der Schwelle ihres Hauses, ich war ganz nackt und der brennende Geruch meiner ehemaligen Kleider erfüllt edie Luft
nach einer Zeit, die mir ewig vorkam, trat die Gebieterin an mich herna und hob ihr Bein,d as sich ihre Schuhe küssen konnte. Als ich sie begrüßt hatte und durch die Berührung ihrer Schuhe mein Schwanr lustvoll reagerte, gab sie ihrer Zofe ein Zeichen und d...
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