Diese Geschichte wurde von Devote_Rose am 03.06.2010 geschrieben und am 13.08.2010 veröffentlicht.
Mein Meister lässt mich lange warten. Und jede Minute die ich warten muss, steigert meine Vorfreude auf sein Wiederkommen umso mehr. Die Stellung in der ich verharre ist zwar sehr unbequem, aber das will ich gerne auf mich nehmen. Ich lausche angespannt: Höre ich da seine Schritte? Nein... ich muss mich getäuscht haben, oder meine Sinne spielen mir einen Streich. Enttäuscht sinke ich ein wenig in mich zusammen. Irgendwie muss ich mich beschäftigen, dann vergeht auch die Zeit, die ich warten muss schneller. Meine Gedanken schweifen ab. Ich erinnere mich daran, dass ich für mein unpünktliches Erscheinen noch eine Strafe zu erwarten habe. Wie wird diese wohl ausfallen? Und kann ich mich dazu überwinden darum zu bitten?
Von meinen Überlegungen abgelenkt habe ich nicht bemerkt, wie sich mein Meister der Tür genähert hat. Plötzlich höre ich, wie er sie öffnet und ich spanne überrascht meinen Körper, richte mich wieder auf, halte aber den Blick weiter zum Boden gesenkt. Er spricht kein Wort mit mir, geht nur ein paar Mal um mich herum und betrachtet mich. Ich atme nervös ein und aus, versuche noch einmal, meine Haltung zu korrigieren. Plötzlich spüre ich seine kräftigen Hände an meinen Schultern, er zieht sie zurück, sodass ich gerade knien muss und meine Brüste vorgestreckt werden. Als er schließlich mit meiner Position zufrieden ist, streichelt er sanft über meinen Nacken, streift meine Haare zur Seite. Diese kleine Berührung, der kurze Hautkontakt jagt einen Gänsehautschauer über meinen Körper. Ich spüre seinen warmen Körper hinter mir und sehne mich so sehr danach, mich einfach an ihn schmiegen zu können. Alle meine Sinne sind auf ihn fixiert, sodass ich fast meine unbequeme kniende Position und den Analplug vergesse.
Plötzlich höre ich, wie auch er hinter mir auf die Knie geht, seine Hände liegen immer noch auf meinen Schultern. Und dann spüre ich endlich seine warmen Lippen auf meiner Haut. Er küsst mich sanft auf die empfindlichsten Stellen meines Halses und den Nacken, streicht dabei nur ganz leicht mit seinen Handflächen von meinen Schultern ausgehend d...
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