Meine letzte SM-Session

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Diese Geschichte wurde von dreamgirl666 am 17.05.2010 geschrieben und am 17.05.2010 veröffentlicht.

Am Wochenende hatte ich mir einige Dinge zuschulden kommen lassen über die mein Dom so gar nicht erfreut war. Nach einigen SMS lauteten meine Anweisungen wie folgt: "Ich erwarte dich um 19:30Uhr in Corsage, Rock, Strümpfen und Heels... Und mit Halsband!" - "Und sei pünktlich, Fotze!" So bin ich also gestern pünktlich um 19:30Uhr bei meinem Dom in Winterthur eingetroffen.
Als ich ankam sass er im Wohnzimmer, war am telefonieren und deutete mir mit seinen Fingern an mich hinzu knien, was ich sogleich tat. Ich trug wie im SMS vorgeschrieben einen Rock, schöne echte Nylon Strümpfe, schicke Heels, eine Corsage und das Halsband.
Nun telefonierte er noch eine ganze Weile weiter, ich hielt solange den Blick gesenkt, sah aber aus den Augenwinkeln das er mich hin und wieder musterte.
Als er mit telefonieren fertig war, fragte er mich ob meine Knie schon schmerzen. Darauf antwortet ich leise: "Ja ein wenig." Ich kassierte eine schallende Ohrfeige "Wie heisst das?" - "Ja ein wenig, mein Herr." sagte ich eilig. "Das soll auch so sein! Steh auf, hol die Fesseln und die Kette." befahl er mir und ich tat es sogleich und übergab ihm die gewünschten Dinge. Er legte mir die Leder-Fesseln an die Füsse und die Arme wurden mit Handschellen vor meinem Körper gefesselt. Die Kette machte er am Balken fest, wo ein schöner Haken normalerweise die Lampe hielt. Mit einem Schloss wurde ich dann an den Handschellen an die Kette fixiert, so dass es keine Möglichkeit mehr für mich gab zu entkommen.
Mein Herr holte einen Knebel aus der "Spielzeug"-Schublade und befahl mir den Mund auf zu machen, was ich nach einigem Zögern dann auch tat, und schon war der Ball des Knebel fest in meinem Mund und er verschloss den Knebel an meinem Hinterkopf. Nun holte er die Gerte, die Spreizstange und den Rohrstock hinter dem Sofa hervor. Die Spreizstange hat er schnell an meinen Beinfesseln fixiert. Er stand wieder auf, stellte sich hinter mich und griff mir plötzlich an die Muschi und zwei Finger verschwanden sofort darin, so feucht war ich schon allein nur beim Fixieren geworden. "Ne rallige nasse Fotze hat die kleine Schlampe also schon, die Androhung einer harten Bestrafung macht dich richtig an, nicht wahr meine kleine notgeile Sklavin!?" - Ich gab nur leise Stöhnlaute von mir und hielt die Augen ...