Diese Geschichte wurde von sir_of_pain am 08.04.2009 geschrieben und am 15.03.2010 veröffentlicht.
Endlich Freitag. Ich fieberte diesen Tag schon die ganze
Woche entgegen. Anders als in der Vergangenheit, war es
heute nicht nur die Aussicht auf das bevorstehende Wochenende.
Heute soll sich eine wundervolle Sub, die ich im Chat kennen
gelernt habe, bei mir vorstellen. Wir haben uns vor ca. einem halben Jahr im Chat kennen gelernt
und waren uns sofort sympathisch. Virtuell hatten wir
unsere Neigungen schon oft durchgespielt, aber in der
realen Welt sollte es heute soweit sein. Ich bin schon sehr
aufgeregt und neugierig, ob wir uns in Wirklichkeit auch
so gut ergänzen, wie die letzten Monate im Chat. Wenn ich
ehrlich bin, habe ich auch das Gefühl, dass wir uns schon
etwas ineinander verliebt haben. Aber gibt es das wirklich?
Die Vorbereitungen für dieses Wochenende hatten mich
schon lange an nichts anderes mehr denken lassen. Ich habe
meine Wohnung zu einem BDSM Studio hergerichtet, das sicher
keine Konkurrenz zu scheuen brauch. Glücklicher Weise
bin ich handwerklich so begabt, dass ich fast alles selbst
herrichten konnte. Sehr stolz bin ich auf meinen computergesteuerten
Stuhl, der meiner kleinen Sub hoffentlich noch viel Freude
bereiten wird. Ansonsten habe ich überall Möglichkeiten geschaffen,
mein neues “Spielzeug“ zu Fesseln. Es gibt zahlreiche
Haken an den Wänden, an der Decke und im Fußboden, ein Andreaskreuz,
eine Liebesschaukel und einen Pranger. Zahlreiche Kerzenhalter
an den Wänden sowie diverse Kerzenständer. Mein großes
Bett habe ich mit einem Lederlaken bezogen und Ösen für
die fesselnden Spielereien angebracht. Das Gästezimmer
habe ich ganz spartanisch eingerichtet. Es sieht jetzt
aus wie eine Gefängniszelle. Eine einfache Liege, Haken
an der Wand und ein Stuhl sollen meiner lieben Sklavin reichen.
Ihr Traum ist, zu einem scham- und willenlosen Sexspielzeug
erzogen zu werden. Sie möchte ihrem Herrn ohne Einschränkungen
zur Verfügung stehen. Nicht zuletzt durch die Erfüllung
ihrer geheimsten Fantasien, ihn lieben lernen und für
immer an seiner Seite stehen.
Die erste Lektion, die ich mir für sie ausgedacht habe,
zielt auf ihre Scham. Ich hatte ihr vorab genaue Anweisungen
für die Anreise geschickt:
1. Trage einen sehr knappen Ledermini, ein genau so knappes
Top und High Heels. 2. Kein Slip, kein ...
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