Diese Geschichte wurde von Thoger am 01.11.2009 geschrieben und am 15.11.2009 veröffentlicht.
Mike und seine Subs Teil 3
Bitte UNBEDINGT Teil 02 lesen, ansonsten ist es beinahe unmöglich, Zusammenhänge zu erfahren und zu verstehen
Nach Minuten des Wartens rang ich mich durch und fuhr los. Nach zwei Minuten Fahrt herrschte ich sie an: „los, hol meinen Schwanz raus und blas ihn schön.“ Ohne Umschweife holt sie meinen Schwanz aus seinem „Gefängnis“ und fing an, ihn hart und schön zu blasen. Ich musste mich beherrschen, nicht gleich loszuspritzen.
Doch ich spührte, dass ich es nicht mehr lange halten konnte, darum fuhr ich auf einen verlassenen Waldparkplatz, stellte den Motor ab, liess aber BEWUSST das Licht an und herrschte sie wieder an: „steig aus, strippe vor den Scheinwerfer für mich, aber schön langsam“. Zögern stieg sie aus, was ihr einen Hieb von mir auf den geilen Knackarsch brachte. Sie stellte sich unsicher ins Licht und begann, zu strippen. War das herrlich
Nach wenigern Minuten war sie nackt und ich hielt es kaum noch aus. Ich stieg aus, lies meine Hose fallen, herrschte sie an: „auf die Motorhaube“ und drang mit einem Zug in ihre, feucht wäre eine masslose untertreibung, klatschnasse Fotze ein. Ich fickte meine geile Schwester im Scheinwerferlicht, bis ich kam. Und wie meine Ficksahne in ihre Fotze schoss. Ich blieb noch 2-3 Minuten reglos so stehen, danach holte ich einen Vibrator aus meiner Tasche im Kofferraum und schob ihn ihr rein. Ich schaltete den Vibrator auf mittlere Stufe und sagte: „wehe, wenn du bis zu Hause auch nur EINEN Orgasmus hast“.
Auf der Heimfahrt sah ich mit sichtlichem Vergnügen, wie es ihr schwer fiel, meine Anweisung zu befolgen, aber sie schaffte es schlussendlich doch.
Als wir bei mir in der Garage angekommen waren, machte ich die Probe aufs Exampel und befahl ihr: „steig aus dem Wagen, zieh dich nackt aus, lass den Vibrator drin und geh zu Fuss bis vor meine Wohnungstür, dort erwartest du mich kniend, Beine leicht gespreizt und Hände hinter dem Kopf verschränkt“. Diesmal stieg sie ohne Zögern aus, zog sich ...
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