Schwanzmädchen und Schwester Teil 02

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Diese Geschichte wurde von Thoger am 22.01.2010 geschrieben und am 26.01.2010 veröffentlicht.

Schwanzmädchen und Schwester Teil 02

Bitte unbedingt den ersten Teil lesen!!!

ich fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen, entschloss ich mich, erst Mal schlafen zu gehen und mich ein wenig auszuruhen.

So vergingen 2 Tage, in denen ich normal den Uni-Alltag besuchte und mich auch sonst ganz normal verhielt.

Am 3. Tag entschloss ich mich, die Verträge aufzusetzen.

Die Verträge würden Roman zu meinem Schwanzmädchen und Petra zu meiner Sklavin machen, beide mein Eigentum. Die Verträge waren schnell gemacht, kurz überarbeitet, dass keinerlei Lücke bestand.

Das nächste Training stand an. Natürlich hatte ich die beiden Verträge dabei. Ich schrieb Roman eine SMS, dass er sich um 21 Uhr hinter der Halle einfinden solle, Petra bekam die SMS, dass sie um 20 Uhr da sein solle. Das Training wart hart, aber ich freute mich ;-)

Nach dem Training und der Dusche, war es bereits kurz vor Acht. Ich beeilte mich und wartete hinter der Halle. Petra kam kurze Zeit später.
Ich holte den Vertrag aus der Tasche, zog einen Kugelschreiber aus der Jackentasche und hielt ihn ihr hin und sagte: „los, rechts unten unterschreiben“. Sie zögerte keinen Augenblick und unterschrieb. Ich sagte: „brav, meine kleine Schlampe“, ich fasste ihr in den Ausschnitt und knetete ihre rechte Titte, was sie zum stöhnen brachte. Ich presste ihre Warze zusammen, sie wand sich unter meinem Griff.

Ich liess von ihr ab und sagte: „auf die Knie, blas mir einen, aber ordentlich, mit Schlucken“.
Sie liess sich auf die Knie sinken, öffnete meine Jeans und mein Schwanz sprang ins Freie. Sie fing an, himmlisch zu blasen, doch nach einer Weile, beschloss ich, sie richtig in den Rachen zu ficken.
Ich fasste ihr ins blonde Haar und gab den Takt vor.
Es sah hammer geil aus, wie ihre geilen Blaselippen geteilt wurden, von meinem Schwanz. Ich drückte meinen Schwanz auch gelegentlich ganz in ihren Rachen, was sie zum röcheln brachte.
Nach einiger Zeit spührte ich, wie es mir kam. Ich drückte ihren Kopf ganz fest auf meinen Schwanz und spritzte in ihren Rachen.

Ich befahl ihr, in meinem Auto zu warten, nackt, wohlgemerkt.

Um 21 Uhr kam Roman um die Ecke.
Er war in lockerer Trainerhose und ei...